Splitter

« Splitter » est le magazine des clients de Weiss+Appetito. En version papier et numérique, nous vous informons régulièrement de nos activités et de celles de la branche.

Télécom
WEISS+APPETITO COMMUNICATION GMBH UND ABH STROMSCHIENEN GMBH STARTEN PARTNERSCHAFT IN DEUTSCHLAND

Stromschienen werden an Stelle von Kabelsträngen besonders häufig in Gebäuden und Anlagen mit hohen Leistungen bei 400V Netzspannung verlegt. Es ergeben sich Ströme von 63 – 6.300A. Beispielsweise beträgt der Energieverbrauch einer Büroetage ca. soviel wie der eines Einfamilienhauses. Ein Bürohochhaus mit 10 Etagen erfordert da schnell 630A, Hochhäuser in Frankfurt am Main mit bis zu 70 Stockwerken weisen entsprechend höhere Werte bis zu 4.200A aus. Ebenso Fertigungsbetriebe aus der Industrie: Manche Produktionsmaschinen mit hoher Leistung erfordern allein Ströme von mehreren Hundert Ampere.

<div>Im Rahmen von Gesprächen über neue Technologien haben sich die Weiss+Appetito Communication GmbH und abh Stromschienen GmbH entschlossen zu kooperieren. Derzeit installieren Mitarbeiter der Weiss+Appetito Communication GmbH Stromschienen in verschiedenen Bereichen. Für die TELE bedeutet dies eine Geschäftserweiterung in das Segment der Schaltanlagen. Einige der TELE-Mitarbeiter in Deutschland haben eine entsprechende Ausbildung, so dass der erste Auftrag angenommen und ausgeführt werden konnte. Im Ruhrgebiet durften die Mitarbeiter der TELE bei den Stadtwerken Herne die Stromschienen für den Betrieb des Rechenzentrums installieren. Ein zweites Projekt in Berlin ist bereits avisiert.</div>
Centre technique
HEPRO LAUNDRY EQUIPMENT AG SETZT AUF DIE KOMPETENZ DER WEISS+APPETITO SEM AG

Die Firma HEPRO Laundry Equipment AG mit Firmensitz in Kerzers bietet innovative und nachhaltige Gesamtlösungen für Wäschereien. Zu ihren Kunden gehören neben Wäschereien und Textilfirmen auch Spitäler, Alters- und Pflegeheime, Gewerbe, Industrie, Hotels und die Gastronomie. Das Familienunternehmen verfügt über 26 Mitarbeitende und ist schweizweit tätig. Service und Kundendienst wird bei ihnen GROSS geschrieben – wie auch bei uns.

<div>HEPRO bieten ihren Kunden von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Einrichtungen und Wartungen sämtliche Dienstleistungen. Für den Service und die Reparaturen der Maschinen sind täglich mehrere Pkws, Lieferwagen und Lastwagen im Einsatz. Um den Kunden gerecht zu werden, sind die Fahrzeuge so ausgerüstet, dass Pannen in der Regel bei der ersten Intervention direkt behoben werden können. Das gleiche Bewusstsein für «Kundendienst» fand das Familienunternehmen auch im Technik-Center der Weiss+Appetito SEM AG. Unsere Abteilung Autowerkstatt wartet und repariert heute einen grossen Teil der HEPRO-Fahrzeugflotte im Bereich der Pkws und Lieferwagen. Im Oktober 2018 konnte die Partnerschaft weiter ausgebaut werden. Unser Technik-Center freut sich, in Zukunft sämtliche HEPRO-Räder für Pkws und Lieferwagen in ihrem Reifenhotel zu lagern. Ein Interview mit Tobias Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung bei HEPRO zeigt, warum er auf die Fachkompetenz der Weiss+Appetito SEM AG setzt. <b>Wie sind Sie auf das Technik-Center aufmerksam geworden?</b> «Weiss+Appetito war uns eigentlich schon immer bekannt. Wir wussten jedoch nicht wie umfangreich das Angebot ist. Durch den persönlichen Kontakt mit Thomas Baumgartner wurden wir vor ca. fünf Jahren auf das Technik-Center aufmerksam gemacht. Thomas führte einen exklusiven Firmenrundgang für die HEPRO durch und zeigte uns die Vielseitigkeit der Weiss+Appetito Gruppe auf. Angefangen hat es mit dem Reifenwechsel. Später wurde soweit ausgebaut, dass inzwischen alle unsere Fahrzeuge, welche keine Garantieleistungen mehr erhalten, den Service des Technik-Centers der Weiss+Appetito SEM AG in Anspruch nehmen.» <b>Was verbindet das Technik-Center mit&nbsp;</b><b>der Firma Hepro?&nbsp;</b> «Die unkomplizierte Art, der schnelle und professionelle Service und natürlich der Standort sind für uns wichtig. Wir schätzen die persönlichen Ansprechpartner und den Kontakt zu Jürg Schneider, Thomas Baumgartner und neu auch zu Florian Scheurer.» <b>Welche Eigenschaft schätzen Sie be</b><b>sonders am Service der Autowerk</b><b>statt?</b> «Die Kompetenz, dass auch spezielle Probleme mit einem grossen Know-How gelöst werden. Wir wissen die Zuverlässigkeit und die markenübergreifende Arbeit sehr zu schätzen.» <b>Kundendienst» ist in Ihrem Geschäft&nbsp;</b><b>ein tägliches Business, wie beschrei</b><b>ben Sie diesen im Technik-Center?</b> «Das Technik-Center pflegt einen sehr guten persönlichen Kontakt, ist zuvorkommend, und es findet immer ein enger Dialog bei der Zusammenarbeit statt. Die genaue Information und Abklärung bei Arbeiten an unseren Fahrzeugen machen uns rundum zufrieden.» </div>
Aspirer+Projeter
GRÜNDACH, EIN ZUHAUSE FÜR BIENE UND CO.

Die Firma Weiss+Appetito Spezialdienste hat sich im In- und Ausland einen Namen für nachhaltige Dachbegrünungen gemacht und lanciert auf die kommende Vegetationsperiode eine bienenfreundliche Dachansaat. Wir sind überzeugt, dass Grünflächen im städtischen Raum zur Biodiversität und zu einem angenehmeren Stadtklima beitragen können.

<div>Frau Witschi, Sie beschäftigen sich seit längerem mit der Biodiversität im städtischen Raum und haben schon verschiedenste Stadtgebiete und Anlagen diesbezüglich untersucht. <b>Wie hat sich die Bedeutung von Grünflächen im städtischen Raum gegenüber früher verändert und welche Bedeutung haben Grünflächen für die Stadt der Zukunft?&nbsp;</b> Franziska Witschi: «Bis in die Nuller jahre wurden öffentliche Grünfl ächen vor allem in Form von Parks und Sportplätzen angelegt, sprich vor allem Rasenflächen. Das Bewusstsein für Natur in der Stadt war nicht sehr gross, allenfalls bei Privatpersonen, die ihre Gärten naturnah anlegten. Gemeinhin galt die Stadt als naturfern, das Umland war Natur. Das hat sich aber geändert. Heute wissen wir, dass die Biodiversität auf unversiegelten Flächen in der Stadt grösser ist als zum Beispiel auf landwirtschaftlichen Flächen oder im Wirtschaftswald wo eine Monokultur herrscht. Man hat erkannt, dass grüne Räume in der Stadt gesundheitsfördernd sind, sie unterstützen die Entwicklung von Kindern und das soziale Leben – und eben, sie können viel zur Biodiversität beitragen.»&nbsp; <b>Können Grünflächen das Klima in einer Stadt spürbar beeinflussen?</b> Franziska Witschi: «Ja! Die Stadt ist klimatisch mit einer Felsenlandschaft vergleichbar, sie heizt sich entsprechend stärker auf als das ländliche Umland. Eine geringe Windzirkulation, die dichte Bebauung und die geringere Abkühlung in der Nacht führen dazu, dass die Stadt eine eigentliche Wärmeinsel in der Landschaft ist. Es ist nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich in der Stadt mehrere Grad wärmer als im Umland. Hier kommen jetzt die Pfl anzen ins Spiel. Sie spenden Schatten, sie nehmen Wasser auf und geben dieses an die Umgebung ab, damit kühlen sie unsere Umgebung. Unter einem Baum kann es 26–30 Grad warm sein, während der Asphalt daneben 50–60 Grad warm ist. Grössere Parks kühlen in der Nacht die Umgebung im Umkreis von 200 Metern um mehrere Grad ab. Auch begrünte Dächer und Fassaden leisten einen wichtigen Beitrag, da sie die Strahlung nur zu ca. 40% in Wärme umwandeln. Ein unbegrüntes Dach wandelt die Sonneneinstrahlung zu 90% in fühlbare Wärme um.» <b>Wie kann man die Biodiversität in der Stadt erhöhen?</b> Franziska Witschi: «Ganz wichtig sind vernetzte Grünfl ächen, weniger versiegelte und mehr offene Bodenflächen. Jeder Verkehrskreisel, der mit einer extensiven Wildstaudenmischung begrünt ist, trägt zu dieser Vernetzung von Lebensräumen bei. Es darf in den Gärten gerne auch ein bisschen «unordentlicher» oder sagen wir «natürlich» zu- und hergehen. Einfach mal Pflanzenstängel stehen lassen, das tote Holz und Laub auf einem Haufen darf liegen bleiben oder einen Steinhaufen dulden. Es versteht sich von selbst, dass unsere einheimischen Tiere und Insekten einheimische Pflanzen bevorzugen und ursprüngliche Lebensräume wie Wildhecken oder offene Böden suchen. 50% unserer etwa 620 Wildbienenarten nisten im Boden, in Brachfl ächen oder gestörten Bodenflächen; Baustellen mit viel offenem Erdreich sind für sie ein Segen.»&nbsp; <b>Wie muss der optimale Lebensraum&nbsp;</b><b>für Insekten in der Stadt aussehen?</b> Franziska Witschi: «Wo immer möglich sind offene, wasserdurchlässige, nährstoffarme Bodenflächen wichtig. Ein breites Nahrungsangebot in Form von blühenden Pfl anzen sollte von März bis November vorhanden sein. Die Distanzen von Nistplätzen, also ebenem offenem Boden und Strukturen wie Holzhaufen zu Futterpflanzen, sollten gering sein. Auch Insekten pendeln nicht über lange Distanzen. Wildbienen überwinden max. 200–300 Meter zwischen Nistplatz und Nahrungsquelle. Wir brauchen also vernetzte Grünflächen und Grünflächen, die über eine lange Zeit zur Verfügung stehen und nicht allzu oft gemäht werden.» <b>Wie beurteilen Sie die Qualität des Lebensraumes auf Gründächern für heimische Insekten?&nbsp;</b> Franziska Witschi: «Der Lebensraum Grün dach ist für heimische Insekten ideal, wenn er gut und richtig angelegt ist. Das heisst vor allem heimische Pflanzen, gutes Substrat, offene Bodenflächen mit Sand und Kies und wenn möglich Kleinstrukturen wie Totholz und so weiter. Gründächer sind ein wichtiges Element, um Grünflächen im bebauten Raum zu vernetzen. Zudem ist es auf den Dächern nachts auch dunkler als auf dem Boden. Die sogenannte Lichtverschmutzung trägt auch zum Insektensterben bei... Vom reichen Insektenangebot auf Gründächern profi tieren auch Vögel und Fledermäuse. So funktioniert die Nahrungskette. Da ein Gründach bis zu 20 Jahre bestehen bleibt, kann es ein sehr guter gewachsener Lebensraum sein für Schmetterlinge, Wildbienen, Laufkäfer und viele mehr. Gründächer, ein bisschen mehr Unordnung im städtischen Grün und einheimische Pflanzen sind eine Chance für mehr Biodiversität in der Stadt und die Erhaltung unserer Insekten- und Vogelvielfalt.» <b>Naturaqua PBK</b> Das Angebot von naturaqua PBK umfasst Dienstleistungen in den Bereichen Landschaftsplanung, Ökologie, Gewässer und Kommunikation. Die Markenzeichen: profundes Fachwissen, ganzheitliche Betrachtung und&nbsp; Nähe zur Bevölkerung. </div>
Aspirer+Projeter
MENSCH UND TECHNIK IM DAUEREINSATZ DIE SELBST ENTWICKELTEN MASCHINEN BEWÄHREN SICH

Ob Rundkorn 16/32, Betonkies 0/32, Lava oder Ziegelsubstrat, Schaumglasschotter, Mager- oder Splittbeton, Rasen-Tragschicht, Rasenerde, gesiebter trockener Humus, Sand oder sogar Gummigranulat für die Schiesskeller, all das haben die Maschinen in den letzten Monaten problemlos gefördert. Eine 250m Leitung, die Gebäudehöhe 100m – ein Kinderspiel für unsere Maschinen.

<div>Dank den starken Partnern, Systemlieferanten, Galabauern und Erdenwerken ist es für uns kein Problem, ein Gründach mit einem 2-Schichtaufbau in der Grösse von 30’000 m2 in einem Monat fixfertig zu erstellen. Dabei ist es selbstverständlich, dass am Schluss eine Hydrosaat erstellt wird. Gerade bei grossen Industriehallen ist es sehr wichtig, wenn das Substrat WKmax nur 1100 Kg haben darf, dass mit Anspritzbegrünung gearbeitet wird. <b>Beratung?</b> <b>Ist der Schlüssel für Qualität!</b> Wir sind auch in der Lage einen hochwertigen System-Aufbau ab Dachhaut zu liefern. Die fachlich kompetente Beratung dazu ist selbstverständlich. Ob Sie ein Retentionsdach wünschen in Kombination mit einer funktionierenden Dachbegrünung, und dazu eventuell noch eine PV-Anlage?&nbsp; Das ist mit der heute vorhandenen Technik problemlos möglich, nur müssen wir rechtzeitig auf das Projekt Einfluss nehmen können. Wenn wir eine Symbiose der drei Schichten wollen, braucht es eine statische Belastung pro m2 von ca. 220–250 Kg. Es hängt ein wenig davon ab, wieviel Wasser auf dem Dach zurückgehalten werden muss, um es dann langsam wieder abfliessen zu lassen. Sinnvoller wäre es, sogar einen Teil vom Wasser unten in Tanks zu fassen und bei Bedarf mit selber produziertem Strom wieder auf das Gründach zu pumpen, damit solche Trockenperioden wie in diesem Sommer überbrückt würden. Wir wissen, dies klingt im Moment für viele Anwender ein wenig utopisch in Bezug auf die Kosten von einem derartigen Aufbau. Wenn wir aber den Nutzen für Mensch und Umwelt dagegen aufwiegen, sind wir überzeugt, dass dies die Zukunft der neuen Bauweise für Flachdächer in den grösseren Ballungszentren sein wird. Denn Wasser, das verdunstet, kühlt die Umgebung deutlich ab, was in diesem Sommer mit Sicherheit ein grosser Vorteil gewesen wäre. Abgesehen von der grossen Leistung unserer Maschinen, welche auch zum Schonen der Gebäudehülle beiträgt, können wir als Firma Weiss+Appetito Spezialdienste AG sehr stolz sein, was unsere Mitarbeiter Tag für Tag an der Front und auf den Baustellen in ganz Europa leisten.&nbsp;</div>
Aspirer+Projeter
HERZLICHEN DANK

Der Ceneri-Basistunnel ist das dritt grösste Tunnelbauprojekt der Schweiz. Er verbindet den nördlichen mit dem südlichen Teil des Tessins. Die Eröffnung und Inbetriebnahme ist für das Jahr 2020 vorgesehen. Für unseren Mitarbeiter Bajrush Maloku gab es jedoch bereits am 4. Juni dieses Jahres –im Inneren des Ceneri-Basistunnel – Anlass zum Feiern.

<div>Während 16 Tagen arbeitete die Equipe von Bajrush Maloku im Ceneri-Basistunnel und blies mit dem Jumbo Kies in einen Fensterstollen, welcher als Zugang für die Arbeiten am Haupttunnel diente. Um den Stollen wieder zu füllen wurde rund 3000 Kubikmeter Kies in den Tunnel geblasen. Kein Tageslicht, dünne Luft und enge Platzverhältnisse erschwerten die Arbeiten für die drei Männer, und doch gab es einen Grund zum Feiern. Am 4. Juni 2001 – genau vor 17 Jahren – wurde Bajrush Maloku bei der Weiss+Appetito Spezialdienste AG eingestellt. Als Maschinist ist er in der ganzen Schweiz mit dem Jumbo unterwegs, kennt viele Orte, viele Städte und viele Dächer oder eben auch Tunnel. <b>Bajrush, wie sieht ein typischer Ar-beitstag von dir aus?&nbsp;</b> Bajrush: «Ich treffe um 6.00 Uhr in Kerzers ein und gönne mir einen Kaffee in der Cafeteria. Zusammen mit meinem Team mache ich mich dann mit dem Jumbo und dem Dosiergerät auf den Weg zu unserem Einsatz. Oft sind wir jedoch mehr als einen Tag unterwegs.» <b>Was gefällt dir an deinem Beruf besonders gut?</b> Bajrush: «Ich kenne die Schweiz besser als mein Heimatland, bin ständig unterwegs und kenne viele Orte, Städte und Dörfer. Jeder Auftrag ist anders und dadurch ist unsere Arbeit abwechslungsreich. Ich trage die Verantwortung für mein Team,&nbsp; für&nbsp; die&nbsp; Fahrzeuge&nbsp; und schaue, dass die Kunden zufrieden sind. Mein Team mit Agostinho Gaspar Perreira und José Torres schätze ich sehr.» <b>Welches war für dich ein besonderes&nbsp;</b><b>Projekt?</b> Bajrush: «Da gibt es viele. Was natürlich immer schön ist, wenn wir im Wallis in den Bergen tätig sind und ein Parkhausdach bekiesen.» <b>Was macht das Besondere an der&nbsp;</b><b>Weiss+Appetito AG aus?</b> Bajrush: «Wir haben eine gute Stimmung in unserer Gruppe, viele Mitarbeiter sind schon lange dabei. Wir verfügen über eine top Ausrüstung und optimale Maschinen, da kann die Konkurrenz nicht mithalten. Wir sind klar auf Position 1, und dies auch dank unseres Einsatzes, den wir mit grosser Leidenschaft ausführen.» <b>Wie sieht dein Lastwagen / deine Chauffeurkabine aus?</b> Bajrush: «Mein Fahrzeug muss praktisch sein und ich brauche kein «Schickimicki» in der Kabine. Nur den kleinen Plüschlöwen habe ich stets dabei, er heisst «Onkel Fritz». <b>Was machst du, wenn du nicht arbeitest?</b> Bajrush: «Ich bin gerne Zuhause, kümmere mich um das Haus und den Garten. Ebenfalls bin ich noch in der Feuerwehr in Murten tätig. Da meine Frau oft längere Zeit auf mich verzichten muss – geniessen wir es zu zweit einen Kaffee zu trinken.» <b>Was würdest du ändern, wenn du etwas ändern könntest?</b> «Ich bin froh sehr selbständig zu sein und Verantwortung übernehmen zu dürfen. Wir können an uns selber arbeiten um weiter zu kommen». Herzlichen Dank für deine wertvollen und geschätzten Einsätze über all die Jahre!</div> ­
Sols+Revêtements
Parkett, Laminat, Kautschuk oder Teppich – es ist eine Frage der Leidenschaft

Jeder Parkettboden bringt ein Stück unverwechselbare Natur in Ihre Räume. Es kann aber auch Laminat sein, beliebter und vielfältiger denn je. Oder darf es ein PVC-/ LVT- Belag (Luxery Vinyl Tiles) sein? In unserem Showroom in Ried b. Kerzers finden Sie eine grosse Auswahl an Mustern. Sie werden bei Ihrer Wahl kompetent beraten durch unsere Spezialisten der Böden+Beläge.

<b>Fimex Distribution AG, Lyss</b> Ein echtes Highlight sind die grossen Landhausdielen aus Eiche, welche in der Fimex Distributions AG die Ausstellungsräume schmücken. Auch PVC und Sportbeläge wurden verlegt, um die Geräte optimal präsentieren zu können. <span style="color: rgb(255, 255, 0);">+&nbsp;</span> 215m² Landhausdiele - gebürstet und geölt <span style="color: rgb(255, 255, 0);">+</span>&nbsp; 215m² PVC-Belag - Bolon <span style="color: rgb(255, 255, 0);">+</span>&nbsp;&nbsp;180m² Sportbelag - Pavigym
Sols+Revêtements
Parkett, Laminat, Kautschuk oder Teppich – es ist eine Frage der Leidenschaft

Jeder Parkettboden bringt ein Stück unverwechselbare Natur in Ihre Räume. Es kann aber auch Laminat sein, beliebter und vielfältiger denn je. Oder darf es ein PVC-/ LVT- Belag (Luxery Vinyl Tiles) sein? In unserem Showroom in Ried b. Kerzers finden Sie eine grosse Auswahl an Mustern. Sie werden bei Ihrer Wahl kompetent beraten durch unsere Spezialisten der Böden+Beläge.

<div><b>Wohnguet in Täuffelen</b></div> <div>Ein LVT in Holzstrukturoptik wurde für die Verkehrsfläche von rund 6‘400 m² verwendet. Er ist strapazierfähig, pflegeleicht und hygienisch – nicht nur optisch ein idealer Belag für das Wohnguet in Täuffelen.</div> <div>+&nbsp; Fläche 6‘400 m2 mit LVT<br />+&nbsp; 75 Nasszellen mit PVC Surestep</div>
Aspirer+Projeter
DER BAHNHOF BERN DER ZUKUNFT

Der Bahnhof Bern wird ab 2025 mehr Platz und Kapazität bieten. Die Realisierung ist in drei Projekte geteilt: Einen neuen Bahnhof der RBS unter den bestehenden Gleisen der SBB, die Stadt Bern wird verschiedene Verkehrsmassnahmen rund um den Bahnhof realisieren, und die SBB erstellt eine zusätzliche Personalunterführung und zwei neue Bahnzugänge. Unsere Mannschaft der Weiss+Appetito Spezialdienste AG war eine Woche vor Ort an der Arbeit.

<div>Eindrücklich ist die Baustelle auf der Grossen Schanze in Bern. Um die beanspruchte Fläche so klein wie möglich zu halten, wurde über der Schanzenstrasse eine Plattform erstellt. Die Bohrpfahlarbeiten sind abgeschlossen und die Aushubarbeiten in der Baugrube und am Schachtbauwerk laufen auf Hochtouren. Sobald die Schachttiefe erreicht ist, wird mit dem Bau des Tunnels begonnen. Eindrücklich ist aber auch der Arbeitsplatz unserer drei Männer von Saugen+Blasen, welcher in einem Stollen auf Höhe der SBB Gleise angrenzend an die Bahnhof-Autounterführung liegt: Zugang zum Stollen finden sie von der Baugrube aus über eine Treppe, die 30 Meter senkrecht nach unten führt. In 60 Meter Tiefe des Stollens stehen in niedrigen und engen Schächten verteilt acht Diesel- und zwei Benzintanks, welche ihren Zweck erfüllt haben. Diese Tanks fassen je 50‘000 Liter. Der Jumbo mit unserem neuen Dosiergerät kann aber trotz engen Platzverhältnissen direkt in der Baugrube installiert werden. Die Luft ist stickig und heiss – für unser Team ein «Knochen-Job». Über einen 90 Meter langen Schlauch wird der Kies nach unten befördert und die zirka 500 Kubik Rundkies werden in die Tanks geblasen. Die Anlieferung des Auffüllmaterials erfolgt über die Schanzenstrasse. Das Füllen dieser Hohlräume bezweckt, dass die Sicherheit des zukünftig darüber führenden&nbsp; Personenzugangs gewährleistet werden kann.</div>
Aspirer+Projeter
UMZUG DER NIEDERLASSUNG DER WEISS+APPETITO SPEZIALDIENSTE SAS IN FRANKREICH

Nach neun Jahren war es soweit und die Weiss+Appetito Spezialdienste SAS in Frankreich konnte ihr neues Gebäude im Mai 2018 beziehen. Von Le Havre bis Marseille sind die Teams von Pascal Schuller im Einsatz und decken somit eine grosse Fläche rund um die Schweiz ab.

<div>Neue Geschäftsräume mit Büro und Industriegebäude entstehend direkt angrenzend an das bestehende Industriegebiet in Sierentz. Pascal Schuller konnte bereits bei der Planung mit dem Bauherrn und Architekten Einfluss nehmen und die Büro- und Lagerräume mitgestalten. Die Freude war gross, als das Team im Mai 2018 in die neuen Räume einziehen konnte. Die Distanz zum alten Gebäude sind nur 100m Luftlinie, jedoch die Begeisterung der Mitarbeitenden für den neuen Arbeitsplatz ist gross. Früher, so Pascal Schuller, hatten wir im Sommer schlichtweg 43 Grad und im Winter waren wir froh, wenn das Thermometer in den Innenräumen über 18 Grad anzeigte. Die Küche mit Aufenthaltsraum bietet unseren Mitarbeitenden einen grossen Mehrwert. Modern und frisch wirken die Büroräume und das Sitzungszimmer. Auch Werkstatt und Materiallager sind nun gut zugänglich und direkt an die Büroräumlichkeiten angeschlossen. Die Einrichtung ist noch nicht abgeschlossen, und so wird im nächsten Sommer noch im Aussenbereich ein Aufenthaltsplatz geschaffen, der für die gemeinsamen Pausen genutzt werden kann.&nbsp; <b>Frankreich macht sich stark für begrünte Gebäude</b> In Frankreich ist Dachbegrünung bei Gewerbebauten im Gesetz verankert. Bereits in den 60er und 70er Jahren gab es dort bereits erhebliche Flächen an intensiver Dachbegrünung. In den 90er Jahren folgte dann die extensive Dachbegrünung, diese entwickelte sich jedoch nur langsam. Dazu kam dann die Fassadenbegrünung. Die Stadt Paris hatte im 2013 angekündigt, dass sie sich zu vier Hektaren Fassadenbegrünung verpflichten möchte; dies wurde damals als Scherz angesehen. Aber im Jahr darauf wurde die Zahl bereits auf 100 Hektaren für den Zeitraum von 2014 – 2020 erweitert, bestehend aus 1/3 Dach begrünung, 1/3 Fassadenbegrünung und 1/3 «Top Urban Agriculture». 2015 wurden die Massnahmen für die Umsetzung festgelegt durch die Stadt Paris als Bauherrin. Im Januar 2016 wurde dann die Charta «Objectif 100 ha» von 35 Bauherren (Institutionen und Privatpersonen) unterzeichnet. Dazu gehörten Hotelgruppen, Grossmärkte, Schulen etc. Diese Charta verpflichtet die Unterzeichnenden für die gemeinsame Umsetzung des Zielvorhabens der 100 ha Bauwerkbegrünung. Nach Paris haben diverse wichtige Städte (Lille, Nantes, Strasbourg, Lyon, Nice) sich dazu entschieden ebenfalls die Gebäudebegrünung zu erleichtern und fördern.</div>
Gruppe (Alle Bereiche)
WYMAG AG – DIGITALISIERUNG IM ROHRLEITUNGSBAU

Zum Jahreswechsel 2017/ 2018 wurden in Sarmenstorf bei der Josef Muff AG diverse digitale Hilfsmittel angeschafft. Nicht nur in der Werkstatt, sondern auch auf der Montage und im Büro wurden mehrere neue Produkte eingeführt, welche nun zentral in der Abacus Software konsolidiert werden. Eine Erfolgsstory, welche erst begonnen hat.

<div><b>Montage – immer unterwegs, immer dabei</b> Jeder Chefmonteur wurde mit einem iPad ausgestattet. Dadurch wurde die Kommunikation innerhalb der Teams optimiert. Videoanrufe werden für Problemlösungen vor Ort genutzt, ohne dass&nbsp; die&nbsp; Projektleiter&nbsp; lange Anfahrtswege auf sich nehmen müssen. Fotos und Dokumente können über Google Drive untereinander ausgetauscht und durch das eingebaute 3G-Modul überall mit Funkempfang abgerufen&nbsp; werden. Da auch ein Mail-Account mit Google Mail eingesetzt wird, können nun die Chefmonteure aktiv in Mailings angesprochen werden. Zusätzlich wurde mit der App Arbeitsrapport die Zeiterfassung digitalisiert. Die Chefmonteure können die Arbeitszeit für sich und ihr Team direkt erfassen und sie wird in Echtzeit mit der Abacus Software im Büro synchronisiert. Natürlich können auch Spesen erfasst werden. Die Daten können ausgewertet werden wie in der klassischen Projektauswertung. <b>Werkstatt – die Arbeit steht nicht still</b> Im Gegensatz zu der Montage hat die Werkstatt komplett andere Abläufe. Hier wurde der Schwerpunkt auf die zweiseitige Zeiterfassung gelegt. Die Präsenzzeit der Mitarbeitenden wird mittels iPad beim Eingang in die Werkhalle erfasst. Dort wurde die App AbaClocK installiert. Sämtliche Mitarbeitenden verfügen über einen Badge, der die Zeit starten und stoppen kann. Die Zeiten werden dann wiederum direkt mit der Abacus Software synchronisiert. Um die Arbeitszeit auf Projekte zu rapportieren, stehen in der Werkstatt verteilt sechs Handscanner bereit. Der Projektleiter erfasst vorgängig für jedes Projekt ein Stundenbudget, auf welches der Mitarbeitende rapportieren kann. Dazu scannt er einen QR-Code auf dem Auftrag, danach die Leistungsart von einem vorgefertigten Plakat und seinen Badge mit seiner Nummer. Nach einer Bestätigung der Daten werden die Informationen automatisch aufbereitet, die gearbeitete Zeit gerechnet und in die Abacus Software übertragen. Der Projektleiter ist so im Stand, jederzeit per Mausklick die Anzahl angefallener Stunden auszuwerten und wie lange man für gewisse Arbeitsschritte (Leistungsarten) benötigt. Die dazu passenden Präsenzzeiten können so ausgewertet werden und ergeben ein ganzheitliches Bild über die Zeiterfassung in der Werkstatt. <b>Büro – alles auf einen Blick</b> Im Büro wurde die Arbeit mit der Abacus Software erweitert. Die Projektleiter können selbständig Aufträge anlegen für ihre Mitarbeitenden, Auswertungen aufbereiten und die rapportierten Stunden kontrollieren.&nbsp; Dies schnell, effizient und exakt. Zusätzlich wurde im gleichen Zug die Zeit- und Spesenerfassung mit MyAbacus eingeführt, die es erlaubt, von jedem Computer ortsunabhängig seine Stunden zu rapportieren.&nbsp; Diese Erfassungen müssen dann nicht mehr manuell vom Personal erfasst werden, sondern fliessen automatisch ins Lohnprogramm. Die Mitarbeitenden können dabei jederzeit einen Monatsrapport für einen&nbsp; Überblick ausdrucken – für die ganze Zeit seit der Einführung, auch Jahre zurück. <b>Die Zukunft? Zum Greifen nahe</b> Ist das Projekt nun nach fast einem Jahr abgeschlossen? Theoretisch schon, jedoch kommen mit neuen Möglichkeiten neue Ideen, mit den neuen Ideen kommen neue&nbsp; Anforderungen und diesen folgen dann spannende Projekte. Die WYMAG Consulting AG freut sich schon auf weitere Folgeprojekte, welche sie für die Josef Muff AG ausführen darf. Natürlich stehen die gemachten Erfahrungen und Tools auch weiteren Mit gliedern der Weiss+Appetito Gruppe und externen Kunden zur Verfügung – zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!</div>
Sols+Revêtements
EINFACH GUT GEMACHT! FUNKTIONAL UND ELEGANT

Im Frühjahr 2017 wurde mit dem Umbau der Betriebszentrale der Migros in Schönbühl gestartet. Neben der neuen Einteilung des Direktionsbereichs wurden die Büroarbeitsplätze und Sitzungszimmer umgerüstet und auf den neusten Standard gebracht. Auch das Personal-Restaurant «Aare-Garten» war Bestandteil der Erneuerung und zeigt sich nun in einem edlen Industrial-Design-Look.

<div>Die durchdachte Planung des kulinarischen Treffpunkts für sämtliche Mitarbeitende der Migros Betriebszentrale ist deutlich spürbar. Es wurden verschiedene Zonen geschaffen, die sich durch eine unterschiedliche Materialisierung und Möblierung voneinander abheben. Überall finden sich zB. Steckdosen und USB-Anschlüsse – diese Bereiche lassen sich somit auch optimal als Orte für Sitzungen, Besprechungen und zum Arbeiten nutzen. Vom Eingang führt der Weg zur Verpflegungsstation über einen TANA ARTE Bodenbelag. Der zweifarbige Zement-Kunstharz-Spachtelbelag wurde von Hand appliziert. Ein pflegeleichtes und robustes unvergleichliches Unikat – welches den Industial-Look optimal ergänzt. Für die nötige Wärme sorgen zwei unterschiedliche Parkettarten, Trennwände aus Filz, verschiedene Leuchten und die schlichte, ästhetische Möblierung. Der Nussbaumparkettboden wirkt edel mit den weissen, blauen und grünen Wänden, welche den Glaspavillon, den Bereich mit den Hochtischen und den Sofanischen umgeben. Für die grösste Fläche rund um den Aussenbereich mit Lounge wurde ein Eichenparkett verlegt. Dieser bringt Kontrast zur schwarz gehalten Decke und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Die Kaffeebar mit Kupfertheke und gläsernen Lampen rundet den geschaffenen Begegnungsort für die Mitarbeitenden aus allen Bereichen ab. Im Zeitraum vom Juni bis August 2018 war unser Team der Böden+Beläge vor Ort, baute 390m² TANA ARTE ein und verlegte 900m² Parkett. Wir sind begeistert und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Das neue «Aare Garten» Restaurant ist ein absolutes Highlight und ein fortschrittliches Projekt, um Pausen-, Verpflegungs- und Arbeitsflächen auf eine inspirierende Art zu verbinden.&nbsp; <b>Bodenbelag im «Wasted-Look» in Ihrem Zuhause?</b> Der TANA ARTE kann auch fugenlos bei Ihnen Zuhause im privaten Wohnbereich appliziert werden. Individuell, grosszügig und modern lassen sich Ihre Räume gestalten. Das mehrschichtige System ist atmungsaktiv und überzeugt mit einer hohen mechanischen Abriebfestigkeit, sowie einer grossen Widerstandsfähigkeit gegen eine Vielzahl von chemischen Substanzen. Der TANA ARTE wird oft für Sanierungen, aber auch für Neubauten verwendet aufgrund seiner geringen Aufbauhöhe. Zudem sind ihm in der gestalterischen Freiheit mit einer umfangreichen Farbpalette nach RAL oder NCS nahezu keine Grenzen gesetzt. TANA ARTE setzen wir oft bei Verkaufs- und Ausstellungsräumen, öffentlichen Gebäuden, Büros, Restaurants, Empfangs- und Schalterhallen oder im privaten Wohnbereich ein.</div>
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GALLIKER TRANSPORT AG ERFOLGREICH UND INNOVATIV

Das Unternehmen Galliker – vorausschauend und innovativ geführt – bietet seinen Kunden vielseitige und umfassende Lösungen. So auch wir. Gleich drei Firmen der Weiss+Appetito Gruppe sind vor Ort beim Neubau des «Car House» tätig.

<div>24 Monate sind geplant, um das siebenstöckige «Car House» der Firma Galliker Transport &amp; Logistics AG in Altishofen zu realisieren. Unsere Teams der Weiss+Appetito AG Böden+Beläge, der Pegrila AG und der Minova, sind vor Ort tätig und sorgen für optimale Bodenbeläge – alles aus einer Hand. Das Familienunternehmen Galliker Transport AG gibt es bereits seit 1918. Damals wurden noch mit Pferden Transportaufträge ausgeführt.&nbsp; Die Entwicklung ging weiter, trotz Weltwirtschaftskrise und zweitem Weltkrieg. 1965 wurden erste internationale Transporte nach Skandinavien getätigt. Die Firma wuchs und zog 1980 mit 90 Mitarbeitenden und 75 Fahrzeugen von Hofstatt nach Altishofen, welches der neue Hauptsitz der Firma wurde. Das internationale Netz wurde ausgebaut und Zusatzdienstleistungen geschaffen. Heute, geführt in der 3. Generation, stehen weitere Projekte an. Mit einem «Car House», welches direkt auf dem Gelände des Verwaltungsgebäudes entsteht, soll der Transport und die Lagerung der Neufahrzeuge optimiert werden. Unser Vorarbeiter Thomas Spreng, der seit 10 Jahren bei der&nbsp; Weiss+Appetito tätig ist, kennt die Firma Galliker schon lange, denn es ist nicht seine erste Baustelle für das Logistikunternehmen. Das 11 Meter hohe Gebäude wird in total 24 Monaten realisiert. Eine sportliche Leistung – genauso sportlich wie die Fahrzeuge, die aktuell bereits im EG stehen. Darüber wird gespachtelt, gespritzt, gefräst und Beton in die Schalung gegossen. Elektriker, Sanitärmonteure, Maler und Bodenleger, alle sind auf Platz und arbeiten von Stockwerk zu Stockwerk nach oben. Das Resultat der Bodenbeläge kann bereits im EG begutachtet werden. Der Tanarit ML 2000 wird aus Sand, Kies oder Splitt mit Kunstharzdispersion und Zusätzen hergestellt. Verteilt auf sieben Stockwerke wird über 100’000m² Tanarit eingebaut. Das neunköpfige Team von Thomas arbeitet schnell und effizient. Zwei Mann sind unten im Zelt auf dem Vorplatz und mischen den fertigen Belag. Dieser wird dann in Silokübeln in den Aussenlift gebracht und nach oben gefahren. Die Silokübel werden mittels «Pneuladerli» durch die Hallen transportiert, dies spart Zeit und Kraft. Nebenan wird durch die Minova die Betonoberfläche mittels Kugelstrahl und Fräsarbeiten vorbereitet, und einige Stockwerke darüber sind zwei Arbeiter der Pegrila AG mit der Somero-Maschine am Abziehen und Ausgleichen des frisch eingegossenen Betons. Hier zeigt es sich beispielhaft, welch umfassende Dienstleistung die Weiss+Appetito Gruppe im Bereich Böden+Beläge anbieten kann.</div>
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Neues Einkaufserlebnis in Langnau

Die Migros ist im Besitz von über zwei Millionen Genossenschaftern. Sie engagiert sich für deren Gemeinwohl, Kultur, Bildung, Volksgesundheit, Nachhaltigkeit, unterstützt regionale Produzenten, und versucht ihren Kunden – auch solchen, die nicht «Migrosbesitzer» sind – mehr zu bieten. Darunter gehört auch die Sanierung und der Unterhalt der Shopping Mall in Langnau – welcher nach 25 Jahren eine Auffrischung bevorstand.

<div>Terrazzoböden? Kennen wir bereits aus der griechischen und römischen Antike. Während der römischen Kaiserzeit erlebte diese Art des Bodenbelags eine Blüte. Hervorragende künstlerische Ausführungen, aber auch homogenere Machart, schmückten Paläste und Landgüter der Provinzen. Selbst die römische Armee setzte auf einen strapazierfähigen Bodenbelag und verwendete ihn teilweise selbst in kleinen Militärposten entlang der Grenzen. Als Zuschlagstoffe wurden Marmor, Kalkstein, Dolomit etc. verwendet, jedoch sind auch Böden zu finden, die mit härteren Materialien wie Granitsplitt, Moränen- und Flusskiese erstellt wurden.&nbsp; In der Renaissance wurden die Paläste von Venedig mit Terrazzoböden ausgestattet. In den historischen Bauten sind diese prächtigen Kunstwerke noch erhalten und in gutem Zustand, was die Haltbarkeit belegt. Die Vorzüge eines Terrazzobodens nebst der Ästhetik sind sicherlich Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Lebensdauer. Für das Shopping-Center der Migros in Langnau, welchem nach 25 Jahren eine Sanierung und Erneuerung bevorstand, wurde für die Fläche von 230 m 2 im Eingangsbereich der Mall ebenfalls ein Terrazzoboden gewählt. Stefan Lehmann der Firma Lehmann Baumanagement AG war verantwortlich für die Projektleitung und Gesamtplanung des Umbaus. Koordinativ war das eine absolute Meisterleistung, da während des Umbaus die Geschäfte der Drittmieter (Denner, Kiosk, Kirchhofer, Apotheke) offen blieben. Auch der Zeitraum von März-Oktober 2018 war für die Ausführungsplanung und vorgesehenen Erneuerungen sportlich angesetzt. Das Gebäude entsprach nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Die gesamte technische Anlage, die Rolltreppen, den Feuerschutz hat man ersetzt. Es gab mehr Kühlfläche für die Frischwaren, und das Restaurant wurde vergrössert. Somit können mehr frische Speisen vor den Augen der Kunden zubereitet werden. Für die Kundschaft der Migros wurde während der Bauzeit ein Verkaufsprovisorium auf dem Vorplatz erstellt. Für unseren Bauführer Diego Millal, welcher für die Bodenbeläge im Bereich der Küche des neuen Restaurants und der Mall verantwortlich war, galt es, den straffen Zeitplan einzuhalten. Somit kam unsere Mannschaft erst nach Ladenschluss auf den Platz und arbeitete abends. Dies aber schnell, effizient und äusserst exakt. Die alten Kunststeinplatten wurden herausgespitzt, eine Schicht des darunterliegenden Hartbetons abgetragen und anschliessend wurde durch die Pegrila AG (gehört seit Januar 2017 zur Weiss+Appetito Gruppe) eine 8 cm dicke Betonschicht aufgetragen. Drei Wochen später wurde dann an einem Samstag&nbsp; nach Ladenschluss die Mall ein weiteres Mal abgedeckt und der Boden mittels Kugelstrahl und Grundierung mit Quarz sandstreu vorbereitet. Die 8-köpfi ge Mannschaft musste in diesem Zeitfenster hart und effizient arbeiten.&nbsp; Um 7.00 Uhr, stand dann die zweite Mannschaft bereit für den&nbsp; Einbau des Terrazzobelags. An zwei Mischern wurde der zementöse Boden angereichert. In der Halle waren sechs Personen am Auftragen der ca. 2 cm dicken Masse, wovon später noch 5 mm abgeschliffen wurden. Danach erfolgte die Versiegelung. Der neue, helle, fugenlose Terrazzo vergrössert jetzt optisch die Eingangshalle und schafft ein sehr elegantes Ambiente. Am 18. Oktober 2018 wurde die Migros-Eröffnung in Langnau gefeiert.&nbsp; Unser grosser Dank geht an Diego Millal und sein Team für die Einsätze, an Stefan Lehmann für die gute Zusammenarbeit und an die Bauherrschaft der Genossenschaft Migros Aare, vertreten durch Pascal Vonlanthen.</div>
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ELASOL – VIELSEITIGER BELAG

Im April wurde in Muri bei Bern das neue Multiplex-Kino und Freizeitzentrum der KITAG Kino-Theater AG eröffnet. Darin sind: Zehn Kinosäle, die Sport- und Bowlingbahn, ein Möbelgeschäft und ein Burger-Restaurant. In der Sportbar mit Bowling-Bereich war eine kreative Art der Bodengestaltung gefragt. Die Anforderung des Bauherrn: Es soll aussehen wie ein Fussballfeld! Für uns eine spannende und kreative Herausforderung!

<div>In Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und Architekten wurden mit verschiedenen Materialien Muster erstellt. Schlussendlich hat ein grüner ELASOL die Bauherrschaft überzeugt – er punktete nicht nur mit seiner robusten Eigenschaft und kann leicht gereinigt werden, sondern auch optisch ist er ein Hingucker. Im Februar startete Weiss+Appetito AG mit der Umsetzung und Verlegung auf der über 400m2 grossen Fläche. Ende März wurden dann noch die weissen Beschriftungen und Markierungen ähnlich einem Fussballfeld angebracht. Dieses Objekt ist ein perfektes Beispiel um aufzuzeigen, wie vielseitig der ELASOL eingesetzt werden kann. Der klassische Belag ist geschliffen und hat somit eine glatte Oberfläche, was gut beim Projekt Xundheitszentrum in Grindelwald ersichtlich wird. Jedoch wollten wir im Freizeitzentrum in Muri ein anderes Ergebnis erzielen. Der Belag musste nicht nur farblich nach einem Fussballfeld aussehen, sondern auch die Oberfläche sollte möglichst realitätsnah werden. Somit wurde die Applikation des Belages angepasst um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Als Besucher der Kinosäle treffen Sie im Verpflegungsbereich auf den klassichen ELASOL-Gummigranulatbelag der Weiss+Appetito AG.</div>
Sols+Revêtements
Xund leben in Grindelwald

Grindelwald – ein berühmtes Bergdorf am Fusse der Eigernordwand. Mit einer Fläche von 171 km2 ist das Gletscherdorf eine der grössten Gemeinden des Kantons Bern. Neben 4078 Einwohnern verbringen viele Winter- und Sommersportbegeisterte ihre Freizeit in Grindelwald. Das Dorf verfügt über eine vollumfängliche Infrastruktur und nun auch über ein neues Xundheitszentrum – mit Böden und Belägen der Weiss+Appetito AG.

<div>Das neue Xundheitszentrum im Eigerdorf bietet nicht nur eine Anlaufstelle für medizinische Grundversorgung der Ortsansässigen, sondern schafft auch einen idealen Arbeitsplatz für junge Ärzte, welche Wert auf Work-Life-Balance legen. Nachfolger zu finden für Hausarztpraxen ist schwierig. Viele der Nachwuchsärzte wählen lieber ein Fachgebiet oder ein anderes Arbeitsmodell aus. Am Standort des heutigen Xundheitszentrums stand früher das Feuerwehrmagazin inmitten von Wohnbauten. Das Magazin wurde abgerissen – es entstand eine Baulücke – eine anspruchsvolle Aufgabe für die Architekten und Planer. Die MLG Generalunternehmung AG hat die Planung und Umsetzung ausgezeichnet gemeistert, oft unter erschwerten Bedingungen wie Neuschnee und Lawinen, die zum Teil die Strassen blockierten. Der Baustart der Abrissarbeiten begann im Juni 2016. Im Dezember 2017 hat unser Team der «Böden+Beläge» rund 320m² VIVASOL PU Fliessbelag und 220m² ELASOL Gummigranulat verlegt. Der Bodenbelag im lichtdurchfluteten Eingangsbereich des Zentrums wird im Winter stark beansprucht durch das Hereintragen von Salz, Splitt und Schnee. ELASOL ist deshalb perfekt geeignet, da eine unkomplizierte Reinigung möglich ist und der Belag trotzdem optisch sehr ansprechend, hygienisch und ruhig auf den Raum wirkt. Durch die Empfangstheke aus Holz und die dekorativen Elemente wirkt der Raum modern und warm. Ein weiterer Pluspunkt des ELASOL Gummigranulat-Belags ist seine Stabilität und sein guter Trittschall. Den Belag gibt es Unifarben oder er kann aus verschiedenfarbigem Granulat und Bindemittel nach Wunsch des Bauherrn gemischt werden. ELASOL kann auf nahezu allen Untergründen verlegt werden, er zeichnet sich aus mit seinen elastischen, strapazierfähigen und widerstandsfähigen Eigenschaften. Bei den Garderoben der Mitarbeitenden und im Bereich der Physiotherapie hat sich der VIVASOL PU Fliessbelag durchgesetzt. Der Belag bietet ein attraktives Ambiente im täglichen Gebrauch. Die Garderoben wurden mit dem beigefarbenen Bodenbelag ausgestattet, der Raum strahlt eine natürliche Gemütlichkeit aus. Für die Nasszellen wurde derselbe Boden gewählt, welcher sich zu den dunklen Keramikwandplatten perfekt in Szene setzt. Mit der Eigenschaft, aus hochwertigem Kunstharz schön, hygienisch und pflegeleicht zu sein, punktet er sowohl bei den Benutzern wie vor allem auch beim Reinigungspersonal. Den Belag matt oder glänzend und nach RAL- oder NCS-Farbtonkarte applizieren zu können ergibt eine reizvolle Perspektive. VIVASOL ermöglicht unseren Kunden eine ganz persönliche, einzigartige Raumgestaltung. Die&nbsp; Räume&nbsp; des&nbsp; Xundheitszentrum wirken frisch und modern, strahlen dazu durch die hölzerne Gebäudehülle und den Parkettbelag Gemütlichkeit und Wärme aus. Grindelwald ist ein Dorf mit einer fantastischen Berglandschaft und einer wunderbaren Aussicht. An einem Projekt zu arbeiten, das mit einer so imposanten Kulisse umgeben ist, war für unser Team der Böden+Beläge ein Highlight. Und ja, es lässt sich «XUND» leben in Grindelwald! Es war für die Firma Weiss+Appetito ein sehr schöner Auftrag, die MLG in diesem Projekt unterstützen zu dürfen! Wir hoffen auf weitere interessante gemeinsame Projekte in der Zukunft.</div>
Rénovations de bâtiments
Im Einsatz für sauberes Wasser

Das Regenbecken Niederuster wurde 1972 erstellt und ist im Nebenanschluss mit dem Zulauf zur ARA Jungholz verbunden. Der Hauptsammelkanal des städtischen Kanalisationsnetzes durchquert das Regenbecken Niederuster. Ist die Zulauf menge grösser als die Kapazität der Abwasserreinigungsanlage, läuft das Abwasser über einen Schneckenrechen ins Regenbecken.

<div>Sobald sich die Zulaufmenge verringert, wird das zwischengespeicherte Abwasser durch Entleerung wieder in den Zulauf gefördert. Zwei Rührwerke verhindern während der Beckenentleerung das Absetzen der Feststoffe. Bei längeren Regenereignissen (Hochwasserereignis) füllt sich das Becken bis zum Notüberlauf. Beim Anspringen des Notüberlaufes wird das verdünnte Abwasser in den Aabach entlastet. Das Regenbecken hat einen Nutzinhalt von 1‘150 m3. <b>Sanierungskonzept</b> Nachdem die Betondecke abhumusiert und freigelegt war, wurden die neuen Öffnungen geschnitten und die Baustelle aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Als das Gerüst im Regenbecken erstellt war, wurden in den Stützenbereichen zusätzliche Durchstanzarmierungen montiert. Der Arbeitsstart im Regenbecken verlief witterungsbedingt nicht ganz optimal. Neben den teilweise heftigen Niederschlägen waren auch viele Arbeiter von verschiedenen Arbeitsgattungen gleichzeitig im Regenbecken tätig, so dass man sich gegenseitig in den Weg kam. Aber mit gutem Willen von allen Beteiligten konnten wir auch diese Herausforderung meistern. Auf der Betondecke waren bei den neuen Einstiegen nun Betonkränze zu erstellen und die Treppen zu versetzen. Im Beckeninnern wurde die bestehende Beschichtung komplett entfernt und die Schadstellen am Beton fachgerecht instand gestellt. Zu guter Letzt wurde das Becken komplett neu beschichtet. Die grosse Herausforderung bestand darin, dass während den ganzen Arbeiten Abwasser durch den provisorischen Holzkanal fliessen musste, was die Feuchtigkeit im Becken stark erhöhte. Mit technischen Hilfsmitteln ist es uns dennoch gelungen, die optimalen Verhältnisse zum Beschichten zu schaffen. Zum Abschluss wurde das Becken wieder mit Humus überdeckt und begrünt, sowie Gehwege und Treppen versetzt. Heute macht die ganze Anlage einen erfreulich frischen, gepfl egten Eindruck! Auf Grund unserer Offerte, einem günstigen Angebot und guten Referenzen haben wir von der Bauherrschaft den Zuschlag für die Arbeiten bekommen. Bei der Bauherrschaft und der Bauleitung möchten wir uns persönlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Die gute Qualität wurde mittels Porenprüfung und Kontrollen während den Arbeiten dokumentiert. Die Kosten und Termine wurden unsererseits wie immer eingehalten. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass alle Beteiligte mit der gelungenen Sanierung rundum zufrieden sind.</div>
Rénovations de bâtiments
Emil Frey AG, Autolager Härkingen - Abdichtung Parkdeck und Instandsetzung Tragkonstruktion

Das offene Parkhaus der Emil Frei AG, Autolager Härkingen, wurde 1987/1988 erstellt. Auf Grund von leichten Deformationen der obersten Decke bildeten sich Pfützen, und die Entwässerung musste neu erstellt werden.

<div>Zu diesem Zweck wurden an den jeweils tiefsten Stellen in der Feldmitte Rinnen von ca. 1,5 cm Tiefe gefräst. Die gesamte Rinnenlänge betrug ca. 1‘400 m. In diesen wurden an den tiefsten Punkten neue Chromstahl-Bodenabläufe versetzt. Die 80 Einlaufschächte wurden speziell nach unseren Vorgaben produziert. Zu den neuen Entwässerungsmassnahmen musste auch die rund 50 m lange Dilatationsfuge in der Gebäudemitte sowie alle weiteren Fugen und Randanschlüsse fachmännisch abgedichtet werden. Dafür wählten wir jeweils das optimale Produkt. Nachdem wir den Untergrund mittels Kugelstrahler gut vorbereitet hatten, brachten unsere Spezialisten in drei Etappen die sogenannte Parkdeckbeschichtung auf eine Gesamtfläche von 9‘220 m 2. Das Regenrisiko während den Beschichtungsarbeiten war zu Beginn sehr gross, wurde aber wegen den engen Terminen vollumfänglich von der Weiss+ Appetito AG getragen. Von der zweiten Etappe an profitierten wir vom trockenen Sommer 2018, mussten die Beschichtung jedoch auf Grund der heissen Witterung in den späten Abendstunden applizieren. Der zweite Teil unseres Auftrages betraf die Beton-Instandsetzung und Verstärkung der Durchstanzarmierung. Für die Durchstanzverstärkung mussten wir 864 Löcher von 25 cm Länge durch die Betondecke bohren. Insgesamt wurden ca. 3‘000 m 2&nbsp; Betonoberfläche gereinigt, hydrophobiert und versiegelt. Mit diesem Vorgehen wird der künftige Alterungsprozess des Betons stark verlangsamt und seine Lebensdauer erhöht. Die Betonsanierung umfasste auch Schubverstärkung, Oberflächenschutz und Fugenarbeiten in den unteren Geschossen.</div> <div>Auf Grund unserer Offerte, der guten Referenzen und kompetenter Beratung haben wir von der Bauherrschaft den Zuschlag für die Sanierungsarbeiten bekommen. Die Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft und der Bauleitung war jederzeit optimal. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken. Die Qualität wurde durch den Ingenieur laufend überwacht und als gut befunden. Kosten und Termine konnten von unserer Seite dank guter Bauführung stets eingehalten werden. Die erfolgreiche gemeinsame Schlussabnahme fand am 3. Oktober 2018 statt. Es wurde uns ein mängelfreies Werk attestiert!&nbsp;</div>
Rénovations de bâtiments
Wahrzeichen der Stadt Biel

Abreissen oder sanieren? Diese Frage stellte sich die Stadt Biel Ende 2017. Die Rede ist vom Bieler Kongresshaus, welches von 1961 – 1966 erbaut worden war.

<div>Der vom Bieler Architekten Max Schlup entworfene Gebäudekomplex mit Hochhaus, Hallenbad, Konzertsaal und Foyer wurde 1966 fertiggestellt. Die Zu- und Abneigung der Bieler zu ihrem Kongresshaus ist durchaus spürbar. Auf der einen Seite steht das Gebäude als Wahrzeichen für die damals moderne und weltoffene Zukunftsstadt, und auf der anderen Seite muss das Gebäude jetzt dringend saniert werden, was mit hohen Kosten verbunden ist. Die Meinungen teilen sich auch stark über das Erscheinungsbild, was jedoch bei Gebäuden mit Charakter oft der Fall ist. Das Kongresshaus ist im Kulturgüterschutzinventar als Denkmalobjekt von nationaler Bedeutung eingetragen. Auf kantonaler Stufe ist das Kongresshaus als&nbsp; «schützenswert» eingestuft. Um bauliche Schäden zu verhindern, hat die Stadt Biel Ende 2017 einen Kredit für Sofortmassnahmen gesprochen. Diese umfassen eine Sanierung der Sichtbetonfassadenfläche des Hochhauses sowie die Überprüfung des Zustands der Spannkabel des Hängedachs im Schwimmbadteil. Es gilt, das Gebäude vor einem «Zerfall» zu schützen und für die nächsten 20 Jahre adäquat zu sanieren. Die intakten charakteristischen Betonflächen sollen weitgehend erhalten bleiben. Diverse Messungen haben Aufschluss über die Substanz und Belastbarkeit gegeben, somit konnte gezielt saniert und restauriert werden. Die Betonstruktur wurde damals mit einer Schalung aus Sägerohren Schalbrettern erzielt, sodass die Brettstruktur der Betonoberfläche ihr charakteristisches Aussehen verleiht. Durch die Instandsetzungsarbeiten wird die ursprüngliche Betonstruktur zerstört, weil die Bewehrung für die Sanierung freigelegt wird. Die grosse Herausforderung hierbei ist es, die Brettstruktur wieder herzustellen, sodass trotz der Sanierung keine ästhetische Beeinträchtigung des Gesamtbildes entsteht. Dafür muss der Instandsetzungsmörtel farblich dem Untergrund angepasst werden. Die Ausbildung der Brettstruktur im Instandsetzungsmörtel braucht grosses handwerkliches Geschick und viel Erfahrung in der Instandsetzung von Betonbauten. Aufgrund des schönen Wetters kamen wir schnell und effi zient vorwärts. Dennoch war die Arbeit an der sanierungsbedürftigen Westfassade in so luftiger Höhe mit zweitweise starkem Wind oder heissen Temperaturen sehr anspruchsvoll. Nach rund 3600 Arbeitsstunden von Mai bis November waren die Sanierungen von unserer Seite her abgeschlossen. Zum Schutz vor weiteren Abplatzungen wurde die gesamte Oberfläche hydrophobiert und farblos matt lasiert. Ein Restaurationsteam sorgte mit ihren malerischen Fertigkeiten für eine optische Angleichung an die unbehandelte Fläche.&nbsp;</div>
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Voller Einsatz an den Swiss-Skills 2018

Die Entscheidungfiel knapp aus – nur 1,58 Punkte haben gefehlt für den 3. Rang!

Luca hat vier anstrengende Tage hinter sich, mit vollem Einsatz und vielen Emotionen hat er mit seinem Objekt «Victorinoxmesser» an den SwissSkills eine beeindruckende Leistung vollbracht.

<div>Luca ist im 3. Lehrjahr als Boden-/Parkettleger EFZ, Schwerpunkt textile und elastische Beläge. Durch seine starken Leistungen in der Schule und im überbetrieblichen Kurs hat er sich für die SwissSkills 2018 in Bern qualifiziert. Die Berufsschweizermeisterschaften fanden ab Mittwoch 12. bis Sonntag 16. September 2018 statt. <p class="align-left">Luca ist der Sohn von Marcel Brenzikofer und der Bruder von Claudio Brenzikofer,&nbsp; die&nbsp; ebenfalls&nbsp; bei&nbsp; der&nbsp; Weiss+Appetito AG in der Abteilung Böden+Beläge arbeiten. Er ist im positiven Sinne «familiär vorbelastet» bezüglich der Berufswahl, wie er selbst sagt. In seiner Freizeit macht Luca gerne Musik und spielt Klavier.</p> <p class="align-left">Die Aufgabe bestand darin, eine Fläche von 2.70m auf 1.97m zu belegen. Die eine Hälfte in Form eines Victorinoxmessers, die andere Hälfte mit blauem Linoleumbelag, in dessen Mitte ein Podest aus PVC mit dem Muster eines Schweizerkreuzes zu sehen sein soll. Auf einer Fläche von 1.10 m2 hatten die Kandidaten die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.</p> <p class="align-left">Nach der vorgesehenen Vorbereitungszeit fiel der Startschuss am Mittwochmorgen. Mit vollem Elan begann Luca. Er montierte Holzlatten, diese dienten als Rahmen um die richtigen Masse zu erhalten. Es folgte die Vermessung vom Podest. Um eine Trennung zwischen den verschiedenen Belagsarten zu schaffen, setzte er ein Profil und begann mit den Spachtelarbeiten. Er arbeitete konzentriert, sauber und effizient. Gute Vorarbeit ist der halbe Weg zum qualitativ hochwertigen Belag.</p> <p class="align-left">Am Donnerstagmorgen: Luca hatte die Teppichteile in Form eines Victorinoxmessers vor Ort zugeschnitten und anschliessend am Objekt ausgelegt. Mit akribischer Genauigkeit wurden nun die Teile fertig zugeschnitten und eingepasst. Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand waren gefragt, was bei der Stimmung und dem Tumult in der Halle nicht einfach war. Das Teppichpuzzle wurde verklebt und schloss sich an das am Vortag gesetzte Trennungsprofil an. Auf der anderen Seite wurde ein blauer Linoleumbelag verlegt.</p> <p class="align-left">Am Freitag dann: Innerhalb des Linoleumbelags wurde ein Podest aus PVC erstellt. Auch dort war Genauigkeit von Nöten für das korrekte Assimilieren. Die Seiten wurden mit rotem Belag eingekleidet. Auf der Oberfläche wurde ein Muster in Rot und Weiss verlangt. Die vorgegebenen Formen und Ecken waren eine Herausforderung beim Zuschneiden. In Lucas Gesicht zeichnete sich die Anstrengung der vergangenen Tage ab, aber in seinem Blick erkannte man den Biss, mit dem er seine Arbeiten weiterführte.</p> <p class="align-left">Endspurt am Samstag: Die Kreativität konnte ausgelebt und gezeigt werden beim selbstkreierten Belagsteil. Luca arbeitete mit verschiedenen Formen und Farben und erzeugte damit einen Hingucker. In der Mitte schuf er das Ying und Yang Symbol, welches mit blauen und roten Teilen umrahmt wurde.</p> <p class="align-left">Als es auf die letzten Minuten zuging, konnte man nochmals sehen, mit welchem Ehrgeiz Luca seine Arbeit abschliessen wollte. Pünktlich und sauber konnte das Objekt zur Bewertung abgegeben werden. Nach dem Abendessen wurden die Punkte und Platzierungen bekanntgegeben.</p> <p class="align-left">Luca erreichte mit 56,63 Punkten den 5. Rang. Um 1,58 Punkte verfehlte er den Podestplatz, was ersichtlich macht, wie eng die Entscheidung war. Wir sind unheimlich stolz auf seine Leistung bei den SwissSkills und auch darauf, was er in seiner Ausbildung für unsere Kunden vollbringt. Im Sommer 2019 wird Luca seine Abschlussprüfungen haben. Dann werden wir ihm ganz fest die Daumen drücken!</p></div>
Gruppe (Alle Bereiche)
BAM – Bern Education Fair

Almost 21,500 visitors attended the 28th Bern Education Fair (BAM) this year, where they learned about the vast and varied range of opportunities available for further and continuing education. The Weiss+Appetito Group was represented with its own stand for the first time, where large numbers of visitors were given a positive impression of our diverse range of apprenticeships.

Once again this year, education and knowledge were the talk of the town in Bern during the BAM from 16 to 20 September. This, the leading fair focusing on further and continuing education in the Mittelland region, is the traditional curtain-raiser for an eventful autumn season when new ground is broken in vocational training. Many participants singled out the varied offerings from the exhibitors as an especially convincing aspect of the event; the opportunities on offer certainly drew in the crowds, creating enthusiasm among school leavers as well as those seeking further education. Although Weiss+Appetito was a newcomer to the BAM, we definitely established our presence at the fair. After five hectic days, the verdict was: &quot;The effort paid off!&quot; &quot;Keep talking and nobody explodes&quot;, an absorbing PC game, was only one of the fascinating attractions that drew visitors to our stand. The Group's extensive range of apprenticeships also drew plenty of attention. Future plant and equipment engineers, masons and commercial specialists (to mention only a few vocations) took the opportunity to form a practical picture of their dream career: they also made first contact with the company where they might take up their apprenticeships.&nbsp; As a company with extensive experience of training apprentices, we were able to present ourselves in the best possible light at the 2016 BAM. We're now excited as we wait for applications to reach us in the coming weeks. But one thing is clear for Weiss+Appetito: &quot;One BAM is over, but the next is on its way!&quot; We've already saved the date from 8 to 12 September 2017!&nbsp;
Télécom
Démontage dans l'ancienne poste de Schönburg

Transport de matériel dans des conditions difficiles. La branche Télécommunications de la société Weiss+Appetito a réalisé le démontage de toute l'installation de téléphonie mobile Sunrise mise en place sur le Schönburg, un ancien bâtiment de la Poste à Berne.

L'un des plus gros projets de Berne en matière de préservation de valeur est actuellement dans les starting-blocks. Le Schönburg, ancien siège social de la Poste, va être transformé dans les années qui viennent en un complexe hôtelier et résidentiel de haut standing. Jusqu'ici, les trois gros opérateurs de téléphonie mobile suisses avaient chacun une station installée directement sur le bâtiment. Les contrats n'ont toutefois pas été renouvelés et les installations ont dû être entièrement démontées dans l'urgence. La branche Télécommunications de la société Weiss+Appetito a ainsi été chargée par la société Huawei Technologies Switzerland AG de procéder au démontage de toute l'installation Sunrise. Après plusieurs jours de travaux préparatoires et l'obtention des autorisations correspondantes, l'hélicoptère – et une météo favorable – ont été commandés pour le 23 juin 2016. Les 26 vols effectués ont permis d'emporter dans les airs, au bout d'une ligne de 70 m, les sept mâts de téléphonie mobile, les plaques de lestage, les quatre armoires techniques, les dizaines de mètres de câbles et les nombreux petits matériels présents, et de les placer avec une extrême précision dans le container prévu à cet effet. Par ailleurs, tous les équipements techniques situés à l'intérieur du bâtiment, y compris les parois et les portes coupe-feu, ont aussi été démontés. Les connexions à la fibre optique et les alimentations électriques ont également été entièrement retirées, du sous-sol jusqu'aux combles. Pour finir, le toit a été remis en état et les dernières traces de l'installation ont été supprimées. Plus rien ne vient ainsi entraver le projet de nouvelle construction planifié par les nouveaux propriétaires. Ce démontage est un parfait exemple des nombreuses missions hors normes, réalisées dans des conditions difficiles, que nous menons à bien dans toute la Suisse. Elles représentent un grand défi en termes de planification et de logistique, mais aussi pour leur mise en œuvre le jour J. Mais cela fait plaisir de voir un plan se dérouler ainsi parfaitement.
Centre technique
La durabilité : un sujet important pour votre voiture

Selon le dictionnaire, la durabilité est le « principe, selon lequel on ne doit pas consommer plus que ce qui peut repousser, se régénérer et être remis plus tard à disposition ».

Pour un véhicule privé, cela signifie que la durée pendant laquelle un conducteur utilise sa voiture a une grande influence sur la durabilité de son bilan énergétique. <br />L'énergie grise, à savoir l'énergie utilisée pour la fabrication, le transport, le stockage, la vente et l'élimination d'une voiture, correspond à la consommation d'énergie d'un ménage suisse pendant 10 ans (source : WWF Suisse). La décision pour ou contre l'achat d'un nouveau / autre véhicule a ainsi une grande influence sur le bilan énergétique durable de toute une famille. <br />En comparaison du bilan énergétique global, la consommation de carburant est de moindre importance. Il est important que le véhicule soit bien réglé et entretenu pour minimiser les impacts négatifs sur l'environnement. La protection du climat est placée ainsi au cœur des préoccupations. Il est tout à fait judicieux de continuer à utiliser des véhicules équipés de moteurs à combustion. &nbsp;La décision d'investir dans un véhicule avec, par exemple, plus de 150 000 kilomètres au compteur, dépend du niveau auquel on estime les coûts d'entretien escomptés, déduction faite du produit possible de la revente du véhicule. Pour pouvoir procéder de façon compétente à cette estimation, il faut disposer d'appareils techniques et de longues années de compétences dans le domaine. Dans notre atelier de Ried b. Kerzers, nous effectuons ce genre d'analyses et nous vous permettons d'avoir ainsi une évaluation objective de votre véhicule. Nous vous proposons jusqu'à la fin du mois de novembre un diagnostic au prix spécial de CHF 160,00 par véhicule (puis CHF 190,00 au-delà de cette date). En cas de réalisation de travaux d'entretien éventuels au sein de notre atelier, seuls 50 % du prix du diagnostic vous seraient facturés.&nbsp;
Aspirer+Projeter
Nos machines spéciales savent également se montrer convaincantes dans les situations délicates

Là où il est difficile d'utiliser des machines conventionnelles, c'est souvent par aspiration qu'il est le plus facile de transporter des matériaux, tels que des gravats ou des boues. Ceci est valable, par exemple, pour les toits, les piscines ou les caves. En sa qualité de spécialiste, la société Weiss+Appetito Services spéciaux SA est tout indiquée pour les travaux d'aspiration ou de projection de toutes sortes.

L'aspiration de matériaux de tous types – qu'ils soient liquides ou secs –, effectuée souvent dans des conditions difficiles, est l'une des spécialités de notre entreprise. Le 15 juillet 2016, la police et les pompiers ont été appelés en urgence pour un incendie dans des combles, à Morat. Après coup, une équipe de la société Weiss+Appetito Spezialdienste s'est également rendue sur les lieux. En effet, l'aspiration de graviers ou de poussières, mais aussi – comme c'est le cas ici – de décombres causés par un incendie, est un véritable jeu d'enfant pour nos machines puissantes.&nbsp; Nous sommes à même d'aspirer pour le compte de nos clients des graviers sur des toits plats, des poussières dans des silos, ou, comme mentionné ci-dessus, des décombres sur des lieux d'incendies ; et ce, avec une puissance d'aspiration sans égale en Suisse et parmi les meilleures dans toute l'Europe. Nous sommes aidés en cela par des véhicules spéciaux, tels que le Power Jumbo, qui est capable de transporter jusqu'à 40 mètres cubes de matériaux solides par heure.&nbsp; Nos véhicules aspirent non seulement les matériaux avec une grande facilité, mais ils peuvent également, en cas de besoin, les projeter en sens inverse avec la même puissance. &nbsp; Nos véhicules spéciaux offrent également un petit « plus » en assurant l'acheminement sur les toits de substrats optimums permettant leur végétalisation intensive ou extensive. Plusieurs substrats sont disponibles. L'un d'entre eux est notre substrat certifié W+A Toit vert plus. Les vieilles tuiles de toit sont concassées, criblées et mélangées avec un compost d'écorces. &nbsp;Une solution judicieuse et écologique préservant la valeur d'un bien.
Génie des conduites: Josef Muff
Transformation de la centrale hydraulique de Gurtnellen : un travail de précision réalisé dans des conditions difficiles

A Gurtnellen, une équipe de la société Josef Muff AG (JMAG) participe à la rénovation et à l'extension de la centrale hydraulique âgée de presque 120 ans. Le monteur en chef Klaus Hertling donne dans cette interview un aperçu des travaux passionnants, mais aussi du défi que représente ce projet.

<b>Marketing : Monsieur Hertling, à quoi ressemble une journée de travail typique sur le chantier de Gurtnellen ? </b> K. Hertling : Le travail commence dès 5 h 30. Dans un premier temps, notre équipe prépare en bas, dans la vallée, un des tubes de douze mètres de long, dont nous avons besoin pour réaliser l'extension de la centrale. Ce tube est ensuite transporté vers le chantier situé plus haut avec le système de montage à câble spécialement mis en place pour ce projet. L'équipe, de son côté, remonte avec le funiculaire « officiel », puis parcourt les 1,1 kilomètre restants jusqu'au chantier à pied. Sur le chantier, le tube est ensuite descendu dans la tranchée déjà préparée par le génie civil, où il est mis en position avant d'être raccordé par notre personnel. Il doit en outre être préchauffé, de façon à ce que les soudeurs puissent le souder. Après le soudage par l'extérieur, un ouvrier monte dans le tube afin de le poncer à l'intérieur pour le rendre parfaitement plan. Le contrôleur vérifie alors le cordon de soudure avec un contrôle par magnétoscopie, un contrôle par ultrasons et un contrôle radiographique. Si tout est en ordre, le tube est isolé. <b>Outre la situation géographique particulière de ce projet, qu'a-t-il de spécial d'un point de vue technique ?</b> Une des particularités des conduites forcées, telles que la centrale hydraulique de Gurtnellen en utilise, est liée au fait que le diamètre des tubes devient de plus en plus petit au fur et à mesure qu'ils descendent dans la vallée. Plus leur altitude d'implantation est basse, plus les tubes sont petits, de manière à ce que la pression de l'eau reste constante. Ainsi, les tubes de 12 mètres, que nous posons, ont un diamètre de 900 millimètres en haut, dans la montagne, de 800 millimètres à altitude intermédiaire, et de 700 à 600 millimètres encore plus bas, dans la vallée. Un tube de 900 mm a un poids d'environ 3,2 tonnes, ce qui n'est donc pas vraiment léger. Pour qu'il puisse être posé, des travaux préliminaires sont nécessaires, comme je l'ai déjà indiqué plus haut. C'est également le cas pour d'autres éléments de conduites. Ainsi, par exemple, les pièces moulées nécessitant beaucoup de travaux de soudure – telles que la trémie d'aspiration, la pièce de raccordement, le tuyau-culotte et la conduite de répartition composée de différents segments – sont préparées dans notre atelier de Sarmenstorf. <b>Avec quelle équipe la société JMAG intervient-elle sur le chantier ?</b> Notre équipe sur site est composée de quatre personnes : le monteur en chef, ainsi qu'un monteur, un soudeur et un contrôleur. Tous les membres de l'équipe participent au travail quotidien et ont chacun leurs propres missions. Pour ma part, outre mes fonctions de coordinateur, je suis également responsable sur le chantier du mesurage des coupes en biais et je prépare par-là même les travaux du lendemain. Je transmets les résultats de mesure dans la vallée, où le tube suivant est directement découpé et soudé. De cette façon, il y a de nouveau le lendemain matin douze mètres de tube prêts à être traités par nos soins. <b> Vous semblez décrire des processus relativement maîtrisés, se déroulant sans anicroches. Quels sont donc les défis liés à ce projet ?</b> Le plus grand défi a été jusqu'ici de définir le point fixe 4. Le rattachement des tubes au niveau des trous d'hommes nous a également causé pas mal de soucis. Le point fixe 4 représente le début de la partie abrupte de notre conduite, avec un saut dans l'espace qui doit être ajusté avec précision. &nbsp;Le métreur doit noter avec précision sur les fondations les coordonnées du point d'intersection. L'emplacement pour la jonction entre le point fixe et le trou d'homme est relativement étroit, une partie passe sous le chemin de randonnée, puis plus tard de nouveau dans le terrain, à côté de la conduite d'origine. Tout cela est compliqué en raison de la place limitée disponible. Mais ce sont précisément ces défis qui rendent les choses passionnantes. L’ensemble du projet est tout à fait passionnant, il est certain que nous ne nous y ennuyons pas. On doit avoir la tête à ce que l'on fait – pour la bonne raison, aussi, qu'il n'est pas simple d'aller chercher rapidement quelque chose, que l'on aurait oublié. C'est pourquoi je note toujours tout.&nbsp; Mon expérience professionnelle antérieure m'a beaucoup servi ici, à Gurtnellen ; en effet, avant de commencer au sein de la société JMAG, j'ai travaillé pendant 16 ans à l'étranger dans la construction de pipelines. Cela fait maintenant six ans, sur les onze que j'ai passés au sein de la société JMAG, que je travaille sur les conduites forcées, que nous posons ici, à Gurtnellen. De base, j'éprouve beaucoup de facilité à travailler ainsi. <b>Pour finir : comptez-vous pouvoir tenir les délais prévus pour la transformation de la centrale de Gurtnellen ?</b> <b><br /></b>Le planning prévoit que deux cordons soient soudés chaque jour, c'est-à-dire que 24 mètres de tube soient posés, ce que nous parvenons à faire, en règle générale. Le planning d'origine prévoyait la soudure de 1 à 1,5 cordon par jour, ce qui signifie que, du point de vue de la société JMAG, nous avons une totale maîtrise. C'est plutôt avant cela, au niveau du génie civil, qu'il y a eu des problèmes, parce que la roche, dans laquelle a été creusée la tranchée pour les tubes, s'est révélée beaucoup plus dure qu'escompte. Il n'a pas été possible de la tailler et de l'enlever comme prévu et il a fallu la faire sauter, mètre après mètre, sur de longues distances. L'achèvement du tronçon le plus haut est prévu pour la fin du mois de septembre / octobre 2016 ; à l'heure actuelle, une grande partie de la conduite n'est pas encore remblayée, ce qui retarde un peu les travaux suivants. Notre objectif est de finir avant l'hiver la partie supérieure de l'aménagement, jusqu'à la station aval du funiculaire. En outre, toute la technique doit être « mise au chaud » avant l'hiver. Les travaux prévus pour l'hiver prochain sont le raccordement de la conduite de la galerie de la centrale au point fixe 9 et de la conduite de distribution au tuyau-culotte. D'ici là, le génie civil devra avoir procédé à la réfection de la maçonnerie de la centrale. Interview : Daniela Peter, Marketing
Génie des conduites: Josef Muff
Réaménagement et rénovation de l'Eigerplatz à Berne

Les travaux de rénovation et de réaménagement de l'Eigerplatz ont débuté le 22 avril 2016 : nous allons transformer cette place pour en faire le centre d'un quartier attractif. La phase intensive a commencé pendant les vacances d'été 2016 et va se poursuivre jusqu'à l'automne 2016, la fin des travaux étant prévue pour la fin de l'été 2017.

L'Eigerplatz est située à mi-chemin entre la gare et Köniz – au cœur d'un nœud routier central et sur l'itinéraire de bus le plus fréquenté de Berne. Cette place a fait parler d'elle il y a quelques années en raison de son aspect ancien et d'extensions ponctuelles de ses infrastructures peu adaptées à cette esthétique. La direction des travaux publics, de la circulation et des espaces verts de la ville, qui partageait ce point de vue, y a remédié (avec les sociétés Bernmobil et Energie Wasser Bern) en lançant une rénovation et un réaménagement de l'Eigerplatz. Ce nœud routier embrouillé et peu engageant, avec son petit parc, doit être transformé entre l'été 2016 et approximativement la mi-août 2017 en un centre-ville attractif – et nous avons eu le plaisir, au sein de la société Josef Muff AG, de nous voir attribuer une vaste partie de ce contrat.&nbsp; Notre contribution à la revalorisation durable de ce quartier, qui a d'abord été permise par une maîtrise d'ouvrage prévoyante et tournée vers l'avenir, comprend le drainage des rails de tramway, qui constitue une partie importante du drainage complet du site, la pose de nouveaux tubes en acier DN 200 – DN 400 sur une longueur de 1045 m pour l'eau et le gaz et la pose de conduites DN 80 – 125 sur une longueur de 930 m pour le chauffage urbain. Dans le domaine de la matière plastique ou du polyéthylène AD 110 à AD 225, nous pouvons également compter sur les fonctionnalités de 1200 m de tubes avec hydrants. D'innombrables accessoires et raccords de tuyauterie fournissent le cadre structurel nécessaire à toute la pose de ces conduites. L'un des plus grands défis concerne la logistique et l'accès à ce gros chantier. La remarquable interaction entre les trois partenaires du groupement d'entreprises (Marti AG, Kibag et Frutiger) est déterminante pour toute la réalisation du projet et la société Josef Muff AG en bénéficie également largement par la fourniture de ses prestations.&nbsp; Tout compte fait, nous sommes ravis à l'idée de mener à bien un travail exigeant dans un calendrier très serré – et nous sommes convaincus d'être parfaitement à même d'apporter notre contribution à la modernisation de l'Eigerplatz, conformément aux exigences du maître d'œuvre, et pour la plus grande satisfaction du donneur d'ordre et de la population.&nbsp;
Energie+Rénovations
Utilisation du soleil comme fournisseur d'énergie

Nous voulons que, à l'avenir, les nouvelles constructions produisent elles-mêmes une partie de leurs besoins en énergie. Mais ceci est tout aussi judicieux pour les bâtiments existants. Parallèlement à l'optimisation de l'isolation des enveloppes de bâtiments et au renouvellement des techniques de chauffage, nous voulons également accorder une plus grande attention à l'utilisation de l'énergie solaire.

Le soleil nous fournit chaque jour un potentiel d'énergie gratuite inépuisable. Il faut que l'on tire parti de manière accrue des capacités de cette méga-centrale électrique et qu'on l'intègre dans nos réflexions sur nos rénovations de bâtiments futures. De base, deux techniques sont à notre disposition pour une exploitation active de l'énergie solaire : d'un côté, les installations thermo-solaires, qui réchauffent l'eau chaude sanitaire par le biais de collecteurs et assistent le système de chauffage pour le réchauffement de l'eau chaude. De l'autre, les installations photovoltaïques, qui transforment directement l'énergie solaire en courant électrique au travers de cellules solaires. Ces deux technologies ont été considérées pendant longtemps comme des « gadgets coûteux » et n'ont été utilisées que pour des applications bien spéciales ou par des adeptes convaincus. Ceci n'est plus le cas aujourd'hui. Les coûts de fabrication et de montage ont pu être considérablement réduits au cours de ces dernières années. Les installations thermiques solaires perdent du terrain face aux installations photovoltaïques, qui deviennent de moins en moins coûteuses. Sur de grandes surfaces continues, la production d'énergie électrique est souvent plus avantageuse. En revanche, avec de petites surfaces utiles, la production d'eau chaude peut être plus judicieuse. En moyenne, l'énergie solaire peut couvrir largement 70 % de nos besoins annuels en eau chaude. Avec les systèmes utilisés comme chauffage d'appoint, le solaire peut offrir un taux de couverture de 25 %. Les spécialistes en technique du bâtiment sont également tout à fait en mesure d'intégrer des installations thermo-solaires dans les systèmes de chauffage existants. Dans le canton de Berne, la mise en place d'installations thermo-solaires est favorisée par une amélioration de la classe d'efficacité énergétique au niveau du CECB® (certificat énergétique cantonal des bâtiments). Il faut concevoir aujourd'hui des centrales solaires destinées à une autoconsommation élevée, utilisant le courant là où il est produit. Cela fonctionne de manière optimale lorsque l'électricité d'origine solaire est utilisée non seulement pour les installations domestiques, mais également pour le chauffage, le réchauffement de l'eau et la mobilité. Pour que les locataires d'un immeuble collectif puissent également couvrir leurs besoins personnels en courant avec l'électricité produite sur place, une communauté d'autoconsommation est constituée. Le fournisseur d’énergie facture à l'exploitant de l'installation l'énergie prélevée. Le surplus d'énergie, qui a été injectée dans le réseau, est enregistré. Le mode de décompte interne est l'affaire de la communauté d'autoconsommation et fait l'objet d'une négociation entre le propriétaire de l'installation et les abonnés.
Sols+Revêtements
Préservation de la valeur - Travaux professionnels et efficaces

Dans la foulée de l’autorisation de travaux, Weiss+Appetito Rénovations de bâtiments a donné le coup d’envoi des vastes travaux de gros œuvre de manière compétente. Deux murs, une ancienne cheminée avec longue plage de dépose dans le style des années 60, quelques fenêtres, un ancien parquet et la cuisine ont cédé la place à une nouvelle fenêtre panoramique, deux nouvelles portes de balcon et deux nouvelles fenêtres.

Le seul bémol : la confirmation d’amiante dans le conduit de la cheminée, qui a toutefois pu être démantelée et éliminée rapidement dans les règles de l’art. Pour répondre aux exigences de la note de calcul statique, deux poutres en acier et un pilier en acier au niveau de la fenêtre supportent désormais la charge de l’honorable édifice datant de 1920. Suite à la pose du nouveau parquet aux larges lames à l’ancienne et du nouveau sol de support par le secteur Sols et Revêtements, la base de la nouvelle cuisine était posée, comme le fondement de ce nouveau cadre de vie. Une fois les travaux de peinture et de plâtrerie terminés et le sas de propreté ouvert, le nouvel espace de vie rayonnait d’une clarté jusqu’ici inconnue et d’une propreté éclatante.&nbsp; Les huit semaines de travaux et l’investissement dans la préservation de la valeur ont entièrement satisfait les heureux propriétaires. On a trinqué aux travaux sur le nouvel escalier qui vient d’être bétonné par l’équipe de rénovation de bâtiments et dans le jardin inférieur nouvellement planté.&nbsp; Un tout nouvel art de vivre a été rendu possible par les équipes Rénovations de bâtiments et Sols et Revêtements de Weiss+Appetito ainsi que par la planification et direction de travaux de construction professionnelles de qbus.
Sols+Revêtements
Welle 7 : Weiss+Appetito garantit le confort du sol sur plus de 4600 m2

Welle 7 est un centre commercial au cœur de Berne.

Comme une base robuste est indispensable à toute expérience réussie de services, shopping et gourmandise, Weiss+Appetito a été chargé de différents travaux de sols et revêtements au centre Welle 7. Des aspects fonctionnels, comme la résistance et la longévité, ont été pris en compte tout autant que les critères esthétiques quant à la mise en œuvre.

Dans le cadre d’une visite préalable sur place, Weiss+Appetito a séduit grâce à un échantillon dans le style industriel, comme le maître d’œuvre et les architectes le souhaitaient, ses références ainsi que son savoir-faire technique et personnel. Dans le cadre du mandat, Weiss+Appetito a notamment posé 2270 m2 de revêtement en mortier de résine poncé dans la galerie commerciale de Welle 7. Ce sol de qualité se distingue par une sélection de minéraux spécialement combinés et une pigmentation spécifique. En outre, le revêtement peut être qualifié d’écologique car il offre une très grande longévité ainsi qu’une résistance élevée et peut être éliminé dans n’importe quelle décharge, sans que cela cause le moindre problème pour l’environnement, en cas de démantèlement. Des revêtements coulés en polyuréthane ont été posés dans les pièces consacrées aux services généraux du centre Welle 7. Résistance, facilité d’entretien, confort et robustesse caractérisent ces sols. Des revêtements à saupoudrer en résine époxy ont été installés dans les cuisines, pièces techniques et ateliers. L’adhérence, la résistance, la facilité d’entretien et l’esthétique ont incité leur utilisation. Dans la zone de livraison, nous avons pu fournir un système de revêtement en PMMA, qui a été posé en plusieurs couches la nuit et était entièrement fonctionnel dès le lendemain, supportant des charges lourdes. Dans la boutique mymuesli, nous devions poser un revêtement en vinyle. Dans différentes zones du centre Welle 7, Weiss+Appetito était chargé de mettre en place des sols de support. Au total, cela représente plus de 4600 m2 de revêtements de sol, répartis sur différents niveaux, selon les souhaits et les exigences du maître d’œuvre.&nbsp;Même si les délais étaient serrés, ils ont tous été respectés par les collaborateurs chargés des travaux. La collaboration avec la direction des travaux de construction s’est révélée très agréable, ce qui s’est notamment reflété dans la qualité des résultats, à la plus grande satisfaction du donneur d’ordre et des spécialistes impliqués.&nbsp;
Rénovations de bâtiments
Renforcement de la structure porteuse

Renforcement de structure porteuse en augmentant la résistance au poinçonnement à Adliswil. Comme pour certains hangars vieillissants, la résistance au poinçonnement des piliers du hangar Rütistrasse à Adliswil ne répond plus aux normes actuelles et doit être renforcée. A la rue Rüsistrasse 60 à Adliswil, l’équipe de rénovations de bâtiments de Zurich a intégré une armature de poinçonnement ultérieure et a ainsi augmenté la sécurité structurale du hangar.

Les renforcements d’armature de poinçonnement sont des interventions chirurgicales dans les structures en béton existantes. Ils consistent à intégrer une armature supplémentaire aux endroits sensibles, sans endommager la structure porteuse existante. Comme en salle d’opération, la préparation constitue donc la phase la plus importante et représente la moitié du travail. Les fers d’armature du plafond en béton armé doivent être localisés et marqués avec une extrême précision dans la zone d’appui. &nbsp;Cela empêche le perçage de l’armature existante. Comme les plans de construction ne sont souvent plus disponibles, une évaluation préalable des espacements entre les fers est requise. L’écart entre les tiges de l’armature inférieure détermine si les têtes d’ancrage peuvent être enfoncées ou si elles doivent être montées en applique.&nbsp; Pour le hangar de la Rütistrasse, les spécialistes de Weiss+Appetito ont trouvé un intervalle de perçage de 20 cm, qui permet d’enfoncer les têtes d’ancrage. Les fers de l’armature des deux couches inférieures ont été dessinés sur le plan et une nouvelle proposition d’emplacements d’ancrage a été soumise à l’ingénieur pour éviter les erreurs de perçage. Ce dernier a étudié la proposition et donné son accord, qui a donné le coup d’envoi des travaux pour Weiss+Appetito. Dans cette situation, le perçage se fait à sec, à l’aide d’une mèche creuse avec aspiration de poussière. Ceci garantit un trou de perçage suffisamment brut pour une bonne adhérence. La poussière tombante est directement aspirée et le procédé produit très peu de poussière ; l’environnement est donc à peine altéré. Après la réussite de l’opération, l’intervention dans le hangar Rütistrasse est quasiment invisible aujourd’hui. La résistance de la structure en béton a toutefois été améliorée, ce qui contribue à la préservation de la valeur de l’objet. Le donneur d’ordre ainsi que les artisans impliqués ont donc été très satisfaits du résultat des travaux réalisés par Weiss+Appetito.
Rénovations de bâtiments
RÉNOVER, C’EST PRÉSERVER LA VALEUR

Un seul et même partenaire ! C’est selon cette devise que Weiss+Appetito AG a décroché un projet de rénovation partielle à Berne. Les compétences et l’expérience de l’entreprise dans les travaux de rénovation permettant de préserver la valeur ont été déterminantes dans l’obtention du contrat.

C’est la Banque cantonale zurichoise qui a demandé la rénovation partielle des immeubles situés Holligenstrasse 109 et 121 à Berne. Après une procédure de candidature de plusieurs mois, Weiss+Appetito AG a fini par remporter le marché en novembre 2015, notamment grâce à l’expérience de l’entreprise dans le domaine des rénovations d’immeubles en tant qu’entreprise générale. Le mandat englobe le renouvellement complet de la cuisine, des WC et de la salle de bains dans 29 appartements. A cela s’ajoute la substitution de toutes les fenêtres et portes de balcon, le remplacement des installations électriques ainsi que des travaux de peinture. Dans les 111 appartements des deux immeubles, il convient aussi de remplacer la porte d’entrée et les stores ainsi que de remettre en état les volets roulants. Une des spécificités du mandat, outre son ampleur, est la hauteur des deux immeubles, qui comptent chacun plus de 15 étages. Le fait que les appartements restent occupés pendant la phase de travaux et que l’intervalle de temps pour la réalisation est très court constitue un défi supplémentaire pour la direction des travaux de construction. La coordination et le suivi des locataires sur place se révèlent complexes, mais sont maîtrisés pour la plus grande satisfaction du donneur d’ordre. Weiss+Appetito tient à remercier le maître d’œuvre pour ce mandat intéressant et pour la bonne collaboration. Nous serions ravis de proposer nos services pour des projets de rénovation similaires.
Rénovations de bâtiments
Station d’épuration Loveresse

Weiss+Appetito garantit le bon fonctionnement de la station d’épuration Loveresse. La station d’épuration des eaux usées de Loveresse est en service depuis le années 80. Ces dernières années, la longue durée de fonctionnement était perceptible sur les volumes bâtis. Pour maintenir le bon fonctionnement de la station, les différents bassins doivent être entièrement rénovés pour assurer la préservation de la valeur. Weiss+Appetito a remporté le marché.

Le concept de rénovation prévoyait d’abord le décapage du revêtement existant et de la fine couche de ciment, à l’exception de la structure granulaire du béton (voir illustrations). &nbsp;Aux endroits endommagés, il convenait de reprofiler le béton et de protéger l’armature contre la corrosion. L’application d’un enduit et d’un revêtement sur toute la surface, avec des produits hautement résistants, avait également pour objectif de préparer les bassins au bon fonctionnement de l’installation pour les prochaines années et décennies. La réalisation de ces travaux complexes exige un grand savoir-faire dans le domaine de la rénovation de bâtiments. Nos spécialistes ont fait du bon travail dans le cadre de la rénovation des bassins d’aération, à la plus grande satisfaction de notre client. Weiss+Appetito Rénovations de bâtiments a ainsi apporté une contribution importante à la préservation de l’infrastructure de la station d’épuration Loveresse. Nous profitons de cette occasion pour remercier à nouveau le donneur d’ordre pour ce projet passionnant.
Rénovations de bâtiments
Une cave humide est une nuisance!

Une cave humide est une nuisance ! Nous contribuons à l’assécher.

Que la cave serve de bureau, salle de loisir, salle de jeux pour enfants ou simplement d’espace de stockage, il est important qu’elle soit et reste sèche !

L’humidité dans la cave peut avoir plusieurs origines : condensation de l’humidité de l’air, infiltration d’eau ou humidité du sol qui remonte par les fondations. Pour pouvoir assécher une cave, il faut connaître l’origine de l’humidité afin d’appliquer les mesures appropriées. Nous analysons la cave et identifions la cause de l’humidité. Avec notre concept d’assainissement gratuit, nous montrons comment assécher la cave. Si de l’eau s’infiltre régulièrement dans les pièces en sous-sol lorsqu’il pleut, cela signifie qu’une partie du bâtiment n’est pas étanche. Dans ce cas, il faut détecter la faille dans la structure pour pouvoir la calfeutrer durablement. Parfois, seuls un joint perméable, une petite cavité ou une fissure au mur sont à l’origine du problème, qui peut être résolu avec une injection ciblée. Dans plus de 80 % des cas, c’est l’humidité du sol remontant à travers les fondations qui cause l’humidité de la cave. L’eau peut remonter par capillarité dans les nombreux petits canaux des volumes bâtis. L’eau transporte du sel qui détruit progressivement les bâtiments. Pour éviter que les murs soient humides par capillarité, on empêche l’humidité de remonter en modifiant la tension en surface de l’eau, et ainsi la cave est asséchée. Pour cela, nous utilisons un appareil largement éprouvé, qui empêche durablement l’humidité remontante en émettant des impulsions électromagnétiques. Profitez, vous aussi, de notre savoir-faire. Nous serons ravis de vous aider à assécher votre cave.
Gruppe (Alle Bereiche)
Ausbildung für Stapler- und Hubarbeitsbühnenführer

Die Weiss+Appetito-Gruppe verpflichtet sich in allen Bereichen ihrer Tätigkeit zu Professionalität und Fairness. So steht es in unserem Leitbild.

<div>In den letzten Jahren verloren in der Schweiz 30 Personen bei einem Staplerunfall ihr Leben und 47 Personen wurden invalid.</div> <div></div> <div>In eine solche Situation wollen wir erst gar nicht geraten. Im ersten Quartal dieses Jahres haben wir aus diesem Grund unsere Professionalität mit zwei Kursen für Gegengewichts- und Teleskopstapler sowie einem Kurs für Hubarbeitsbühnen gesteigert.</div> <div>Arbeiten mit besonderen Gefahren, da gehören unter anderem das Arbeiten mit Stapler und Hubarbeitsbühnen dazu, bedürfen einer seriösen Ausbildung, welche alle sicherheitsrelevanten Aspekte (Art. 8 VUV, SUVA Vorschriften) und technisch einwandfreie Handhabung dieser Geräte gewährleistet. Auf Grund der Sicherheitsbestimmungen der SUVA und auch in Bezug unser «Werte» wollen wir keinen Mitarbeiter ohne entsprechende Ausbildung oder Ausweis arbeiten lassen. Die Ausbildung hat theoretisch und praktisch statt gefunden, damit der Stapler- oder Hubarbeitsbühnenführer in der Lage ist, Gefahren zu erkennen und sich und andere nicht gefährdet. Eine gründliche Ausbildung erhöht die Sicherheit und erspart letztendlich Kosten durch:</div> <div><ul><li>verantwortungsbewusste Bedienung des Fahrzeuges</li><li>beherrschen des Geräts in allen Situationen</li><li>zweckentsprechende Behandlung von Fahrzeug und Ware</li><li>einhalten der Betriebs- und Sicherheitsvorschriften</li><li>kein Improvisieren</li><li>tragen der persönlichen Schutzausrüstung</li></ul> Wir wünschen allen unseren Mitarbeitern eine unfallfreie Fahrt und dass sie mit viel Freude das Gelernte im Baualltag einsetzen können.</div>
Télécom
Die Weiss+Appetito Telekom in China

Auf Einladung unseres Kunden Huawei verbrachte die GL der Telekom Schweiz interessante Tage im Reich der Mitte. Die Global Engineering Partner Convention in Shenzhen setzt die zukünftigen Installationsstandards im Mobilfunk.

<div>Häufiger ist es ja so, dass wir unsere Kunden zu Anlässen einladen. Umso spannender war es für uns, von unserem Grosskunden Huawei nach China eingeladen zu werden. Spartenleiter Walter Daumann, Geschäftsführer CH Pascal Lehmann und Stv. Didier Rohrer machten sich Mitte Februar mit grossen Erwartungen auf den Weg nach China. Anlass für die Einladung war die Global Engineering Partner Convention (GEPC). Huawei lädt dabei Partnerfirmen aus der ganzen Welt zu einem Erfahrungsaustausch ein. Neben dem eigentlichen Kongress stand auch ein ausgedehnter Besuch des Huawei Headquarters auf dem Programm.&nbsp;</div> <div><div>Mit einem erwarteten Umsatz von 60 Milliarden USD im Geschäftsjahr 2015 ist Huawei in nur wenigen Jahren zu einer ganz grossen Nummer der Weltwirtschaft geworden. Die Hauptgeschäftsfelder sind das Carrier Network (Netzinfrastruktur), das Enterprise Business (Geschäftskundenlösungen) und das Consumer Business (Endgeräte). Dagegen ist unsere Telekom Sparte eine sehr kleine Nummer – zugegeben. Doch in der Schweiz sind wir betreffend Netzinfrastruktur der grösste Installationspartner dieses Weltkonzerns. Gleichzeitig hat Huawei die vormaligen Platzhirsche verdrängt und ist die Nummer eins auf dem hiesigen Markt geworden. In zahlreichen anderen Ländern der Welt sieht die Entwicklung ganz ähnlich aus. Wie im Sport ist es jedoch einfacher, die Nummer eins zu werden, als die Nummer eins zu bleiben. Genau das hat auch Huawei erkannt und die GEPC hatte genau diesen Hauptfokus. Um die Spitzenposition zu halten, wird in den nächsten Jahren der Fokus noch stärker auf die ohnehin schon hohe Qualität von Hardware und Services Wert gesetzt. Das kommt uns entgegen, denn dort erhalten wir jetzt schon über längere Zeit konstant Bestnoten. Neue integrierte Projektmanagement-Tools werden die Koordination zwischen allen Beteiligten der Projektkette weiter verbessern. In dieser Hinsicht macht die Telekombranche generell riesige Schritte und steht wegweisend auch für die zukünftigen Arbeitsformen in allen Branchen der Wirtschaft. Der Kongress bot uns darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich mit Installationsfirmen aus aller Welt auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.&nbsp; Nicht minder beeindruckend war der Besuch des Huawei Headquarters in Shenzhen. Hier befindet sich unter anderem der zentrale Bereich Research and Development (Forschung und Entwicklung), in welchem bei Huawei 76‘000 Mitarbeitende tätig sind. Im Stil eines Universitätscampus sind die zahlreichen Komplexe über eine grosse Fläche verteilt und Shuttle Busse verkehren in einer riesigen Menge zwischen den Komplexen. Der Vergleich mit einer Universität ist auch in einer weiteren Beziehung passend, denn von überall auf der Welt kommen die Angestellten hier regelmässig zu Schulungen und Trainings zusammen. Neben dem anstrengenden Kongressprogramm blieb zum Glück auch noch Zeit für einen Kurzbesuch in Hongkong, welches nur durch eine (lange) Brücke von Shenzhen getrennt liegt, bevor wir auch schon wieder den Rückflug antraten.</div></div> <div></div> <div></div>
Génie des conduites: Josef Muff
Wasserkraft ist unverzichtbar für die Erzeugung «sauberer» Energie

In Gurtnellen wird ein weiteres Kapitel Kraftwerksgeschichte geschrieben. Dort wo im Jahr 1900 in eindrücklicher Pionierarbeit das Wasserkraftwerk Gurtnellen gebaut wurde, entsteht jetzt ein Ausbau- und Erneuerungsprojekt.

<div>Optimal und effizient werden diese Urkräfte noch besser genutzt und gleichzeitig wird der Natur Sorge getragen. Ab 2016 wird das Kraftwerk auf den neuesten Stand der Technik gebracht und wird dann 23% mehr Strom produzieren. Die Umgebungsarbeiten haben im letzten Herbst begonnen. Vorangegangen ist dem Bauentscheid eine rund achtjährige Planungs-, Konzessionierungs- und Bewilligungsphase, während der sich die Verantwortlichen mit administrativen und technischen Hürden haben auseinandersetzen müssen.</div> <div><h4>Win-win Situation entsteht</h4> Über die Jahrzehnte hinweg wurden die Anlagen immer wieder saniert, modernisiert und an den letzten Stand der Technik angepasst. Doch gerade im Fall des Kraftwerks Gurtnellen blieb stets ein kleiner Wermutstropfen: Die Anlage war im Hinblick auf die Wasserführung im Gornerbach nicht optimal ausgebaut. Derzeit gibt es an über 100 &nbsp;Tagen im Jahr Überwasser, das ungenutzt über die Wehranlage fliesst. Diesem Umstand wird nun Rechnung getragen und die bisherige Ausbauwassermenge von 1,4 m3/s auf 2 m3/s sowie die installierte Maschinenleistung von bislang 6 MW auf 10 MW erhöht.&nbsp;</div> <div><h4>Rohr um Rohr zur sauberen Energie</h4> Eine grössere Herausforderung in bautechnischer und vor allem logistischer Hinsicht erwartet die Josef Muff AG beim Tausch der bestehenden Druckrohrleitung. Die alte Druckrohrleitung aus dem Jahr 1900 besteht noch im Original. Es handelt sich um eine genietete Stahlrohrleitung mit Durchmesser 600 mm. Alleine aufgrund des erhöhten Kapazitätsbedarfs muss sie ersetzt werden. Die alte Stahldruckrohrleitung wird rückgebaut, die neue Leitung wird teilweise unterirdisch verlegt. Die Schienen stammen von der alten Materialseilbahn, die nur bedingt genutzt werden kann. Die neue Stahldruckrohrleitung wird denselben Trassenverlauf wie die alte nutzen. Was sowohl den Rückbau der alten als auch die Verlegung der neuen Leitung anspruchsvoll macht, ist das zum Teil sehr steile und unzugängliche Terrain. Die alte Stahldruckrohrleitung wird rückgebaut, die neue Leitung soll teilweise unterirdisch verlegt werden. Die Schienen dienen der alten Materialseilbahn, die nur bedingt genutzt werden kann. Der Einsatz einer Materialseilbahn sowie Helikoptertransporte werden dabei unverzichtbar sein.</div> <h4>Know-how spielt eine grosse Rolle</h4> Die Druckleitung Gurtnellen ist 1‘740 m lang, beginnt bei der Wasserfassung in der Gorneren mit dem Sicherheitsorgan und endet in der Zentrale in Gurtnellen vor den Kugelschiebern der beiden Maschinengruppen. Der statische und dynamische maximale Innenwasserdruck in der Verteilleitung vor der Zentrale beträgt 676 m Wassersäule.&nbsp; <div><h4>Plan des neuen Trassenverlaufs der Druckleitung.</h4> Die Druckleitung beginnt bei der Wasserfassung mit einem Durchmesser von DN 900. Der mittlere Teil wird DN 800 und der untere Teil DN 700/600 ausgeführt. Der obere Abschnitt A ist auf der gesamten Länge erdverlegt. In diesem Bereich werden Rohre mit einer Polyethylen und Faserzementumhüllung eingesetzt. Der untere Abschnitt B ist mehrheitlich offen auf Auflagersättel aufgelegt und teilweise auch erdverlegt. Den Leitungsbau technisch und qualitativ einwandfrei auszuführen und planmässig fertigzustellen ist für die Josef Muff AG trotz viel Erfahrung unserer Teams eine Herausforderung. Die Bauzeit dauert bis 2017, dann soll das Kraftwerk in Betrieb genommen werden. Für die bautechnische Umsetzung spielen da auch zielgerichtete Vorbereitung, tatkräftiger Einsatz, effizientes Teamwork, viel Know-how und vor allem auch Freude an der Herausforderung eine wichtige Rolle. Über den aktuellen Projektstand und weitere Infos des Kraftwerks Gurtnellen wird in der nächsten Ausgabe des Splitters berichtet. Das Projekt Gurtnellen ist ein idealer Baustein auf dem Weg der sogenannten Energiewende. Ein bestehendes Kraftwerk wird durch einen Ausbau optimiert und dient der Herstellung von Strom. Die erneuerbare Energie besteht hauptsächlich aus Wasserkraft. Das sind Ressourcen aus der Schweiz &nbsp;mit einem grossen Nutzen für die Zukunft. Die Druckleitung über eine Länge von 1.74 km darf die Josef Muff AG für den Bauherrn Kraftwerk Gurtnellen AG verlegen. Die Installationen im schwierigen Gelände erfordern viel Können seitens des Rohrleitungsbauers. Eine Arbeit, die man nur Spezialisten und besten Rohrleitungsbauern anvertraut. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns bei der Kraftwerk Gurtnellen AG.</div> <div><div><b>Kraftwerk Gurtnellen:</b> www.kw-gurtnellen.ch</div> <div><b>Wasserfassung:</b> Grueben (1'336 m.ü.M)</div> <div><b>Zentrale:</b> Gurtnellen Wiler (750 m.ü.M)</div> <div><b>Bruttogefälle:</b> 586 m</div> <div><b>Leistung:</b> 10 MW</div> <div><b>Jahresproduktion:</b> 31.5 GWh (Jahresverbrauch von ca. 7'100 Haushalten)<br /><br /> <div><b>Projektleiter:</b> Peter Franek</div> <div><b>Kunde:</b> Kraftwerk Gurtnellen AG (EWA Elektrizitätswerke Altdorf AG)</div> <div><b>Montagedauer:</b> Juni 2016 bis September 2017</div></div></div> <div></div> <div></div>
Rénovations de bâtiments
Schulanlage Sahligut in Biel

Die Schulanlage Sahligut besteht aus zwei Gebäuden am Beaulieuweg. Die Gebäude wurden 1967/68 erbaut. Die gesamte Schulanlage ist im Inventar der kantonalen Denkmalpflege als «erhaltenswert» eingestuft.

<div>Charakteristisch sind die Verkleidung der beiden Klassentrakte mit Waschbetonplatten und die Fassadengliederung durch horizontale Fensterbänder. Die Arbeiten wurden in zwei Etappen, jeweils während den Sommer- und Herbstferien 2015 ausgeführt. Die Betonoberflächen wurden mit Heisswasser und 150bar gereinigt, um die Struktur des Betons nicht zu verletzen. Zudem wurden Musterflächen erstellt. Schadstellen wurden gespitzt, die Bewehrung gereinigt und ein Korrosionsschutz gestrichen. Die Schadstellen mussten zur Aufnahme eines leicht pigmentierten Karbonatisierungsschutzes reprofiliert und gespachtelt werden. Eine Hydrophobierung wurde angebracht und der untere Teil der Gebäude zusätzlich noch mit einem Graffitischutz versehen. Die Betonstützenfüsse mussten freigelegt und saniert werden. Anschliessend wurde inkl. Spenglerblech, Verbundsteine oder Belag mit Flüssigkunstoff abgedichtet. <b>Bauherr:</b> Stadt Biel Abteilung Hochbau, Frau Marlène Ringli<br /><b>Architekt:</b> Leimer Tschanz Architekten, Herr Daniel Leimer, Frau Natalie Wyss<br /><b>Bauleitung:</b> Eexact Bauleitungen GmbH, Herr Hans-Jörg Schmid<br /><b>Bauführer:</b> Olivier Fleury<br /><b>Vorarbeiter:</b> Frank Baumann<br /><b>Mannschaft:</b> Christian Spätig, Arben Musai, Florian Guhl, Karakus Ali</div> <div><p class="align-left"><b>Arbeitsumfang<br /></b>Heisswasserreinigung 150bar 2'500 m<sup>2</sup><br />Karbonatisierungsbremse 1'100&nbsp;m<sup>2</sup><br />Hydrophobierung 1'100&nbsp;m<sup>2</sup><br />Graffitischutz 400&nbsp;m<sup>2</sup><br />Geleistete Arbeitsstunden 2‘111 Std.</p></div> <div></div>
Rénovations de bâtiments
Ausbau ARA Windisch

Seit einigen Jahren zeichnet sich im Bereich der Abwasserreinigung eine Konzentration auf wenige grosse Anlagen ab. Durch wachsende Einzugsgebiete stossen diese Anlagen dann vielfach an ihre Kapazitätsgrenze und müssen ausgebaut werden.

<div>So wird momentan die ARA Windisch ausgebaut und in diesem Zuge auch modernisiert. Die aktuelle biologische Stufe mit Belüftungs- und Nachklärbecken wird durch einen Biofilter ersetzt. Beim Biofilter handelt es sich um ein mit körnigen Filtermedien gefülltes Becken, das vom zu reinigenden Wasser durchflossen wird. Die darin vorhandenen Mikroorganismen zerlegen dabei Schad- und Geruchsstoffe in harmlose Produkte. Um den Prozess zu unterstützen, wird dem Becken Sauerstoff zugeführt.</div> <div>Die sich bewegenden Kügelchen im Becken haben eine hohe Abrasion der Beckenwände zur Folge. Daher sind diese Beckenwände zu beschichten. Die Beschichtung muss dabei eine hohe Festigkeit kombiniert mit einer minimalen Elastizität aufweisen. Diese anspruchsvollen Beschichtungsarbeiten werden von der Bausanierungen Solothurn durchgeführt.</div> <div>Die grösste Herausforderung bei der Ausführung waren bisher die klimatischen Verhältnisse. Grosse Hitze im Sommer, viel Regen im Herbst sowie tiefe Temperaturen im Winter haben oftmals ein aufwändiges Schützen des Bauteils notwendig gemacht. Damit wurden ideale Voraussetzungen geschaffen um qualitativ hochwertige Resultate zu erzielen.&nbsp; <b>Bauherr:</b> Abwasserverband Kläranlage Brugg-Birrfeld<br /><b>Bauleitung:</b> Kuster+Hager Ingenieur AG &nbsp;St.Gallen<br /><b>Bauführer:</b> Urs Häusler<br /><b>Vorarbeiter:</b> Olaf Thierschmann</div> <div></div>
Energie+Rénovations
BAUHERRENBERATUNG PARCO AMBIENTE 2 - LOCARNO

Als Daniel Sukara, Leiter Immobilien Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte (PAT-BVG), kurz vor Weihnachten mitteilte, dass er uns gerne als Bauherrenvertretung für ein Neubauprojekt im Tessin gewinnen möchte, war ich natürlich sofort begeistert.

Die PAT-BVG beabsichtigt in Locarno zwischen der Via Bartolomeo Varenna und der Via Gian Gaspare Nessi zwei Mehrfamilienhäuser zu erstellen. Im Haus A werden 25, im Haus B 39 Wohneinheiten mit einer unterirdischen Autoeinstellhalle mit insgesamt 65 Autoabstellplätzen und einer begrünten Umgebungsfläche mit 10 Autoabstellplätzen gebaut. Der Abbruch der bestehenden Gebäude auf den vier Parzellen wurde Ende letzten Jahres begonnen und ist heute abgeschlossen.&nbsp;Mit dem Aushub soll, sobald die Baubewilligung da ist, demnächst begonnen werden. Die Fertigstellung und der Bezugstermin der beiden fünf-geschossigen Neubauten sind für Dezember 2017 geplant. <h3>Warum braucht es eine Bauherrenvertretung?</h3> Heutzutage wird der Bauherr von der Baubranche&nbsp;&nbsp; immer&nbsp;&nbsp; wieder&nbsp;&nbsp; mit&nbsp;&nbsp; Schlagwörtern&nbsp; wie «schlüsselfertig» oder «rundumsorglos» konfrontiert. In den meisten Fällen wird ein Pauschalpreis für die Ausführung eines fertigen Werkes zugesichert und bis auf einen Baubeschrieb sind oft keine detaillierten Angaben über das Bauwerk vorhanden. Ist das so wunderbar und so sorglos wie es tönt, oder vielleicht doch nicht? «Mit der zunehmenden Komplexität beim Erstellen eines Neubaus verfüge ich nicht über das notwendige Wissen und die Erfahrung. Ferner will ich sicher sein, dass&nbsp; &nbsp;fremdes&nbsp;Geld, nämlich das der Personalvorsorgestiftung, gut verbaut und investiert ist,» erklärt Daniel Sukara. «Es ist für uns wichtig, einen sogenannten Ombudsmann beizuziehen, der als «Motor» das Projektmanagement hinsichtlich Kommunikation, Umfeld, Kosten, Termine, Qualität, Leistung und Ressourcen vorantreibt.» <h3>Welcher Nutzen entsteht für den Bauherrn?</h3> «Die grosse Distanz zur regelmässigen Kontrolle, wenn Zeit Mangelware ist oder das Detailfachwissen fehlt, drängt sich eine Bauherrenvertretung auf. Ich habe weniger Stress, eine bessere Kostenkontrolle und es werden keine Vorauszahlungen getätigt, ohne dass die Sicherheit besteht, dass wirklich auch verbauen wird was zur Verrechnung kommt, und vor allem habe ich mehr Zeit für anderes,» erklärt Daniel Sukara. Weiter fügt er hinzu: «Es findet ein Gespräch auf Augenhöhe zwischen dem Totalunternehmer und dem Vertreter der Eigentümerin statt». Einerseits bekommt der Bauherr eine fachkompetente und unabhängige Unterstützung, regelmässig mündliche und schriftliche Berichterstattungen, die Fehlentscheide und Fehlinvestitionen vermeiden helfen. Er wird so in jeder Phase des Entwicklungs- und Bauprozesses professionell unterstützt und beraten. Andererseits werden die Wünsche in technischer, planerischer, wirtschaftlicher oder gesetzlicher Hinsicht, so weit wie möglich, diskutiert und angepasst. Deshalb verstehen wir uns als Bauherrenberater als Partner der Bauherrschaft. <h3 class="align-left">Wo ist eine Bauherrenvertretung sinnvoll?</h3> Auf &nbsp;die Frage, wo eine&nbsp; Bauherrenvertretung sinnvoll ist, antwortet Daniel Sukara aus eigener Erfahrung: «Ich empfehle bei jedem komplexen Neubauprojekt oder Umbau, Sanierung, Modernisierung, Erweiterung, Rückbau, vor allem aber im Stockwerkeigentum und bei Ein- bzw. Zweifamilienhäusern immer eine Bauherrenvertretung beizuziehen, wenn der Käufer nicht selber Baufachmann ist. Die Garantiefälle haben in letzter Zeit unglaublich zugenommen, weil die bestellte Werkleistung nicht mangelfrei war und z.B. die Materialkontrolle unmöglich wurde. Grundsätzlich trägt der Bauherr die&nbsp; Verantwortung für sein Bauwerk. In den meisten Fällen wählt er die Unternehmer und entscheidet über die Qualität und Quantität. In diesem Zusammenhang ist eine Bauherrenvertretung sinnvoll,&nbsp;weil das Wissen um die Detailplanung auf dem Bau und die fachgerechte Umsetzung viel persönlichen Ärger ersparen können.»
Energie+Rénovations
Mit Casvita zum intelligenten Gebäude

Komfortgewinn und autonomes Wohnen im Alter dank modernster Hausautomationstechnologie. Die Möglichkeiten sind gross, die Ausführung für das Casvita-Team anspruchsvoll.

Den Espresso ordert die Bauherrin noch nicht über das hausinterne Automationssystem, sie bedient die Kaffeemaschine momentan noch konventionell. Aber auch das wäre mit der vernetzten Technik grundsätzlich möglich. Im rundum erneuerten Wohnhaus in Ittigen, welches bereits in der letzten Splitterausgabe vorgestellt wurde, kam der Einbau eines KNX-Netzes zum Zuge. Bei dieser Technologie werden die Gerätesteuerung und die Stromversorgung voneinander getrennt auf zwei separaten Netzen geführt, das Stromnetz zur Stromversorgung mit Wechselspannung und das Steuerungsnetz zum Datenaustausch (=KNX-Bus) mit Gleichspannung. Beide Netze können unabhängig voneinander oder parallel im Haus verlegt werden. Zu Beginn stand die Frage im Raum, wie im erneuerten Eigenheim die Lamellenstoren der grosszügigen Fensterflächen zu bedienen sind. Der tägliche Betrieb über eine mechanische Handkurbel schien für ein modernes Erneuerungskonzept ebenso untauglich wie die einzeln elektrisch gesteuerten Storen. Die Idee zum Einbau einer umfassenden Hausautomation vertiefte sich bei der Bauherrschaft während eines Ferienaufenthaltes im Hotelresort «The Chedi» in Andermatt. Dort findet diese neue Technik eine breite Anwendung. Um die Möglichkeiten und täglichen Anwendungen im Einfamilienhaus noch besser erkennen zu können, wurde der Besuch eines Musterobjektes organisiert. Die Hausbesitzer waren von den Möglichkeiten fasziniert. Nach weiteren Recherchen rund um das Thema Hausautomation erarbeitete die Bauherrin einen Anforderungsbeschrieb nach ihren Bedürfnissen. Gewünscht waren die zentrale Steuerung (mittels Tablets, Smartphones oder Wandtasten) der Storen und der Beleuchtung sowie die Überwachung der Fenster und Türen. Zusätzlich integriert wurden auch die Überwachung und Steuerung der Heizung und der Lüftungsanlage. Das System bietet die Programmierung unterschiedlichster Szenarien an. Einzelne Lampen oder ganze Leuchtkreise können je nach Wunsch in Harmonie mit der Fensterbeschattung vorprogrammiert werden. Das System kann jederzeit angepasst und ergänzt werden. Die Möglichkeiten sind breit gefächert. Der Sicherheit dieser Systeme muss ebenfalls Rechnung getragen werden. Da die ganzen Daten schlussendlich über das Internet laufen, ist eine seriöse Sicherung und regelmässige Wartung der Technologie erforderlich. Eine genaue Sicht der Dinge ist uns nicht genau genug. Unser Ziel – Ihr Gewinn! Ihr Volltreffer!
Rénovations de bâtiments
Instandstellung Hochkamin Werk Cornaux

Jura Cement umfasst zwei Produktionsbetriebe und ist mit einer Produktionskapazität von über 1 Mio. Tonnen Zement der zweitgrösste Zementhersteller in der Schweiz.

Der Stahlbetonkamin mit Baujahr 1964 wurde in Kletterbauweise erstellt. Die Kletterbauweise ist eine Bautechnik, bei der die Schalung und das Gerüst mitwandern. Sie wird oft bei hohen Bauwerken angewendet und wurde ab Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt. Der Abbruch des Zwischenpodestes auf 52.25 m und 79.75 m wurde mit dem Abbauhammer vorgenommen. Der Materialabbruch wurde mit dem Fassadenlift bis zur Mulde befördert und speziell entsorgt. Mit Wasserhöchstdruck wurde der Beton abgetragen und eine Rauhtiefe erstellt. Das Brauchwasser wurde neutralisiert, die Bewehrung gereinigt und der Korrosionsschutz aufgetragen. Die Schadstellen wurden reprofiliert und der Kamin vollflächig gespachtelt zur Aufnahme einer elastischen Schutzbeschichtung in den Farben rot und weiss. <b>Arbeitsumfang</b><br />Rauhtiefe mittels HDW 400&nbsp;m<sup>2<br /></sup>Zementöse Feinspachtelung 400&nbsp;m<sup>2<br /></sup>Hydrophobierung 400&nbsp;m<sup>2<br /></sup>Betonschutzanstrich 400 m<sup>2<br /></sup>Betonschutzsystem OS 5a
Sols+Revêtements
Natürlich, bequem und behaglich mit einem Parkett der Weiss+Appetito AG

Im grosszügigen Objekt in Kleinbösingen wurde von Beginn an von der Bauherrschaft grosser Wert auf Ästhetik und die Kombination der verbauten Materialien gelegt.

Jeder Parkettboden bringt ein Stück unverwechselbare Natur in Ihre Räume, egal, für welches Holz Sie sich entscheiden. Und ist die Wahl des Lieblingsbaums einmal getroffen, öffnen das Format der Parkettlamelle und die Art der Verlegung weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Nach vorgängiger Bemusterung fiel die Wahl bei diesem Objekt in Kleinbösingen auf ein hochwertiges Eichenparkett. Im Obergeschoss wurde dieses in der Ausführung Eiche natur, geschliffen und geölt, und im Erdgeschoss in der Oberfläche gebürstet und im Nachgang oxydativ geölt, verlegt, damit die lebhafte und astige Struktur besonders schön zur Geltung kommt. Die Parkettwahl bringt viele Vorteile mit sich: natürlich, langlebig, strapazierfähig pflegeleicht, renovierbar und wirtschaftlich. Gerne beraten wir auch Sie und evaluieren gemeinsam mit Ihnen den richtigen Parkett für Sie.
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