Bei Negishi x Miss Miu im PostParc Bern treffen Sushi, Ramen, Dumplings und asiatische Küche auf ein urbanes Restaurantambiente. Viel Holz, warme Farben, Licht, Bewegung und ein Ort, der mitten im Alltag der Stadt liegt. Heute wirkt alles fertig und selbstverständlich. Kurz davor war davon noch wenig zu sehen.
Bevor Gäste Platz nehmen konnten, musste zuerst der Boden stimmen. Der bestehende Untergrund wurde zurückgebaut, vorbereitet und neu aufgebaut. Bei einem Restaurant im PostParc bleibt dafür wenig Spielraum. Der Innenausbau läuft eng getaktet, die nächsten Gewerke warten und jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.
Erst die Vorbereitung, dann das Ambiente
Nach der Untergrundvorbereitung übernahm Prima-Sol den Einbau des neuen Unterlagsbodens. Die Fläche wurde isoliert, nivelliert und mit einem schnell erhärtenden, kunstharzvergüteten Zementbelag aufgebaut.
Die Nivellierung war besonders wichtig. In einem Restaurant müssen spätere Bodenbeläge, Einbauten, Möbel und Anschlüsse sauber passen. Gerade bei einem Ausbau im Bestand zeigen sich kleine Unebenheiten schnell. Sie können später bei Türen, Übergängen oder festen Einbauten stören.
Der schnelle Zementbelag half, die Wartezeiten kurz zu halten. Das war im engen Bauablauf im PostParc Bern wichtig. Die Fläche konnte zügig weiterbearbeitet werden, damit der Innenausbau ohne unnötige Pausen weiterlief.
Die Basis für ein lebendiges Restaurant
Heute denkt man beim Betreten von Negishi x Miss Miu eher an den ersten Teller auf dem Tisch als an den Boden darunter. Genau so soll es sein. Der Raum lebt vom Ambiente, von der Küche, vom Licht und von den Menschen, die sich darin bewegen.
Damit dieser Alltag funktioniert, braucht es im Hintergrund saubere Handarbeit. Beim Ausbau im PostParc Bern griffen die Arbeiten von Minova und Prima Sol direkt ineinander. Erst wurde der Untergrund vorbereitet und geschliffen. Danach folgten Isolation, Nivellierung und der neue Unterlagsboden.
So entstand die Grundlage für ein Restaurant, das täglich viel Bewegung erlebt und dabei ganz selbstverständlich wirken soll.